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Ikone der Friedensforschung an der Universität zu Köln

30.04.2014 - (idw) Universität zu Köln

Ikone der Friedensforschung an der Universität zu Köln
Johan Galtung hält Vortrag über den Kampf der Kulturen

Der norwegische Friedensforscher Dr. Johan Galtung besucht die Universität zu Köln. Im Rahmen der Ringvorlesung Konflikte, die die Welt bedeuten des ProfessionalCenters hält der Träger des Alternativen Nobelpreises einen Vortrag zum Thema Wider den Kampf der Kulturen: Zivilisationen im Dialog.

Johan Galtung gilt als Begründer der akademischen Disziplin der Friedensforschung und ist weltweit einer ihrer renommiertesten Vertreter. Bereits 1959 gründete der heute 84-Jährige mit dem Peace Research Institute in Oslo das erste Friedensforschungsinstitut Europas. Der promovierte Mathematiker und Soziologe lehrte an über 30 Universitäten weltweit und veröffentlichte mehr als 100 Bücher und 1.000 Artikel, womit er die Verbreitung der Friedensforschung im akademischen und öffentlichen Raum sehr prägte. 1987 wurde ihm der Right Livelihood Award, der Alternative Nobelpreis, verliehen. Galtung arbeitete unter anderem als Berater für die UNO und für zahlreiche Unterorganisationen wie die UNESCO und die WHO.

Sein Vortrag an der Universität zu Köln wird sich dem Kampf der Kulturen und ihrer Dialogfähigkeit widmen. Dabei wird Galtung seinen Fokus auf die Konflikte legen, die aus der vorherrschenden Rolle des Westens resultieren.

Wann: Dienstag, 6. Mai 2014
17:45 19:15 Uhr

Wo: Universität zu Köln
Hauptgebäude / Aula 2

Bei Rückfragen: ProfessionalCenter der Universität zu Köln
Sandra Schöneborn
Telefon: +49 (0) 221 470 7017
E-Mail: sandra.schoeneborn@uni-koeln.de
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