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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert zwei Graduiertenkollegs aus Niedersachsen

12.05.2014 - (idw) Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Leibniz Universität Hannover und Technische Universität Braunschweig erhalten rund 7,6 Millionen Euro für die Nachwuchsförderung Niedersachsens Hochschulen haben erneut die hohe Qualität ihrer Projekte zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses unter Beweis gestellt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat insgesamt rund 7,6 Millionen Euro für zwei neue Graduiertenkollegs an niedersächsischen Hochschulen bewilligt. Graduiertenkollegs bieten Doktorandinnen und Doktoranden die Chance, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren.

Ich gratuliere der Leibniz Universität Hannover und der Technischen Universität Braunschweig zu ihren Erfolgen. Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus einer Vielzahl von hochwertigen Anträgen ausgewählt zu werden, ist ein starker Beleg für die herausragende Qualität der Konzepte zur erfolgreichen Nachwuchsförderung in Niedersachsen, sagte die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljaji.

Das Graduiertenkolleg Quantenmechanisches Rauschen in komplexen Systemen der Leibniz Universität Hannover wird mit rund 3,9 Millionen Euro gefördert.
Das Graduiertenkolleg erforscht in einer interdisziplinären Zusammenarbeit das intrinsische, quantenmechanische Rauschen in grundlegenden physikalischen Systemen und vereint damit die Forschungsthemen und die wissenschaftliche Nachwuchsausbildung der drei bedeutenden Standbeine der Hannoveraner Physik bestehend aus Festkörperphysik, Gravitationsphysik und Quantenoptik. Das zentrale Ziel des Graduiertenkollegs ist die Vermittlung eines tiefgehenden Verständnisses von quantenmechanischen und stochastischen Prozessen in einem anspruchsvollen und international ausgewiesenen Forschungsumfeld.

An der Technischen Universität Braunschweig wird künftig das Graduiertenkolleg Metrology for Complex Nanosystems (NANOMET) mit rund 3,7 Millionen Euro gefördert. Gemeinsam mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) werden neue interdisziplinäre Ansätze zur Rückführbarkeit von Messgrößen in komplexen Nanosystemen untersucht.
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