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Jenaer Türme und Türmchen

13.05.2014 - (idw) Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena

Eine Fotoreise über die Dächer der Stadt Eine Ausstellung in der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena führt derzeit über die Dächer der Stadt. Die Bilder des Fotoklubs Unifok zeigen Jenaer Türme und Türmchen, ungewöhnliche Linien und oftmals ganz neue Blicke und Ansichten.

Die Fotografen schreiben zu ihrer Ausstellung: Jena wurde erstmals 1182 urkundlich erwähnt. 1230 erhoben die Herren von Lobdeburg den Ort zur Stadt, die bald danach ummauert wurde. Durch drei Haupttore konnte man in die Stadt gelangen: durch das Johannistor im Westen, das Löbdertor im Süden und das Saaltor im Osten. Daneben gab es im Norden noch das Zwätzentor. An den Ecken standen der Pulverturm im Nordwesten, der Anatomieturm im Südwesten und der Rote Turm im Südosten. Als vierter Eckturm im Nordosten diente der Turm des Stadtschlosses.

Besucht man heute die Stadt, fällt sofort der Jentower auf, der mit seinen 149 Metern das zweithöchste Gebäude in den neuen Bundesländern ist. Aber das Stadtbild wird von einer Vielzahl weiterer Türme und Türmchen geprägt von Kirchen, Schulen, industriellen Bauten oder Privathäusern. Für den Fotoklub Unifok Jena Grund genug, eine Fotoreise hoch hinaus über die Dächer der Stadt zu präsentieren.

Die Bilder sind bis zum 11. Juli in der Hochschule zu sehen.

Unifok Jena / sn

hoch hinaus, Fotografien des Unifok Jena e.V.
12.05. bis 11.07.2014
Ausstellung im Haus 5, 3. Etage und Treppenhaus 7
Mo - Fr, 8 - 20.00 Uhr Weitere Informationen:http://www.fh-jena.de
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