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The Old Kuppelsaal ein Modell für die Zukunft

15.05.2014 - (idw) Leibniz Universität Hannover

Ausstellungseröffnung des Akustikmodells für den Kuppelsaal HCC Hannover

Am Dienstag, 20. Mai 2014, 18 Uhr, wird im Foyer der Fakultät für Architektur und Landschaft in der Herrenhäuser Str. 8, 30419 Hannover, ein raumhohes Modell im Maßstab 1:25 vom historischen Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum (HCC) , der als größter Konzertsaal Europas gilt, präsentiert. Das Modell ist eine Rekonstruktion des Kuppelsaals aus der Entstehungszeit 1914. Die Ausstellung endet am Freitag, 30. Mai 2014. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.archland.uni-hannover.de. Am Dienstag, 20. Mai 2014, 18 Uhr, wird im Foyer der Fakultät für Architektur und Landschaft in der Herrenhäuser Str. 8, 30419 Hannover, ein raumhohes Modell im Maßstab 1:25 vom historischen Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum (HCC) , der als größter Konzertsaal Europas gilt, präsentiert. Das Modell ist eine Rekonstruktion des Kuppelsaals aus der Entstehungszeit 1914. Die Ausstellung endet am Freitag, 30. Mai 2014. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.archland.uni-hannover.de.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Studierende der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover haben unter der Leitung von Prof. Jörg Friedrich und Dipl.-Ing. Oliver Thiedmann acht Monate in Detailarbeit den Kuppelsaal als Architektur- und Akustikraummodell rekonstruiert. Unterstützt wurden sie dabei von Prof. Jörg Sennheiser (Sennheiser electronics, Hannover) und der Geschäftsführung des HCCs unter der Leitung von Joachim König.

Während Überlegungen zur Sanierung des Saales entstand die Idee, den ursprünglichen Zustand der ehemaligen Stadthalle von 1914 in einem Modell nachzubauen. Räumliche und akustische Sanierungskonzepte sollen in diesem Modell veranschaulicht werden. Das nahezu vier Meter hohe Architektur- und Innenraummodell vermittelt ein anschauliches Bild eines großartigen, noch in vielen Teilen existierenden Raumdenkmals. Seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und Umbauten in den 1960er Jahren kann der Kuppelsaal nicht mehr von Innen betrachtet werden. Das Akustikmodell macht einen verborgenen Architekturschatz für ein breites Publikum erfahrbar und sichtbar. Auch die seit 100 Jahren bestehenden akustischen Probleme sowie neue Lösungsansätze zu deren Behebung können am Modell des Kuppelsaals in speziellen Messungen simuliert werden.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Jörg Friedrich, Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon 0511 762 2108 oder per E-Mail unter friedrich@arch.uni-hannover.de gern zur Verfügung. Weitere Informationen:http://www.archland.uni-hannover.de
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