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Nachwuchswissenschaftler der HSU werden von der Akademie der Wissenschaften gefördert

22.05.2014 - (idw) Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg

Robert Weidner und Tobias Redlich wurden von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg für das Förderprogramm Forum Junge Wissenschaft ausgewählt. Dr.-Ing. Robert Weidner und Dr.-Ing. Tobias Redlich, Mitarbeiter im Institut für Konstruktions- und Fertigungstechnik der HSU, konnten die Jury mit ihrem Konferenzkonzept zu technischen Unterstützungssystemen für Menschen überzeugen: Ihr Konferenzantrag wurde für das Förderprogramm Forum Junge Wissenschaft der Akademie der Wissenschaften in Hamburg ausgewählt.

Im Zentrum der von Robert Weidner und Tobias Redlich geplanten Konferenz Technische Unterstützungssysteme, die die Menschen wirklich wollen steht die Diskussion von Anforderungen an technische Unterstützungssysteme, die einen echten Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels leisten sollen. Grundlage hierfür bildet der am Laboratorium Fertigungstechnik der HSU entwickelte Ansatz des Human Hybrid Robot. Hierunter werden passive und aktive Systeme verstanden, die manuelle Tätigkeiten individuell unterstützen, indem biologische und technische Elemente, d. h. Mensch und Maschine, intelligent, seriell und parallel verknüpft werden, ohne den Menschen dabei zu ersetzen. Studierende und Wissenschaftler, potentielle Nutzer aller Altersgruppen und die Industrie werden zur Beteiligung an der Konferenz und zur Präsentation ihrer Ideen aufgefordert. In Workshops werden Altersbilder und Arbeitsspektren sowie die technischen Möglichkeiten und Potentiale unter besonderer Berücksichtigung der Akzeptanz erarbeitet.
Ziel der Konferenz ist die Identifizierung von Anwendungsfeldern, Potentialen, Risiken und zukünftigen Forschungsschwerpunkten. Der Konferenztermin steht bislang noch nicht fest.

Ziel des Förderprogramms Forum Junge Wissenschaft ist es, Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen bereits in einem frühen Stadium ihrer Laufbahn zur Zusammenarbeit über die Fächergrenzen hinweg anzuregen. 2014 hat die Akademie der Wissenschaften in Hamburg es bereits zum vierten Mal, diesmal mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 12.000 Euro, ausgeschrieben.
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