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Heuschnupfen mit weniger Nebenwirkungen behandeln

17.01.2004 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Hautklinik der Universität Jena sucht Patienten mit Gräserpollen-Allergie für Studie

Jena (16.01.04) Von Mai bis August, vor allem im Juni und Juli, tränen und jucken die Augen und die Nase läuft beständig. Die Diagnose ist dann recht einfach: Heuschnupfen. Um solchen Gräserpollen-Allergikern in Zukunft besser helfen zu können, sucht die Klinik für Hautkrankheiten der Friedrich-Schiller-Universität Jena ab sofort Patienten für eine Studie.

Die Dermatologen wollen diese Freiwilligen mit einem neuen Mittel zur Desensibilisierung behandeln, das bei gleicher Wirkung weniger Nebenwirkungen haben soll als bisher bekannte Allergieimpfungen.

Gesucht werden Patienten zwischen 18 und 60 Jahren, die unter Heuschnupfen leiden. Für die Untersuchungen, Verfahren oder Medikamente, die bei Teilnahme an dieser Studie benötigt werden, entstehen den Patienten keine Kosten. Aufwendungen (Fahrtkosten, Parkgebühren) werden in zumutbarem Rahmen erstattet.

Interessierte Patienten melden sich in der Jenaer Hautklinik bei Oberärztin Dr. Andrea Bauer, Grit Mordt oder Christiane Rödiger unter Telefon 03641 / 937348 oder 937424.
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