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Neue Mitglieder in RWI-Verwaltungsrat und -Forschungsbeirat

03.06.2014 - (idw) Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

Die Mitgliederversammlung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat gestern über die Besetzung des Verwaltungs- sowie Forschungsbeirats abgestimmt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Hochtief AG, Dr.-Ing. Herbert Lütkestratkötter. Die Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Nadine Riedel (Ruhr-Universität Bochum) sowie Prof. Dr. Monika Bütler (Universität St. Gallen) wurden neu in den Forschungsbeirat des RWI berufen. Die Mitgliederversammlung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat gestern Dr. Thomas Köster, Leiter des Kompetenzzentrums Soziale Marktwirtschaft und Hauptgeschäftsführer a.D. der Handwerkskammer Düsseldorf, und Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, einstimmig für weitere drei Jahre als Mitglieder des Verwaltungsrats bestätigt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde ebenfalls einstimmig der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Hochtief AG, Dr.-Ing. Herbert Lütkestratkötter.

Zudem berief die Mitgliederversammlung einstimmig zwei Wissenschaftlerinnen neu in den Forschungsbeirat des RWI. Zum einen Prof. Dr. Nadine Riedel, Inhaberin des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Ruhr-Universität Bochum. Zum anderen Prof. Dr. Monika Bütler, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik am Schweizerischen Institut für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität St. Gallen.

Das RWI bleibt in Wissenschaft und Politikberatung auf einem guten Weg

Durch die nun getroffenen Personalentscheidungen und durch seine Fortschritte in Forschung und Beratung ist das RWI sehr gut aufgestellt, um in Zukunft seine Leistungen noch weiter zu steigern. Die wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts tragen wesentlich zum Erkenntnisfortschritt in der empirischen Wirtschaftsforschung bei. Dies belegen die hohe Zahl von referierten Publikationen, die starke Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen und Konferenzen sowie die Einwerbung von Drittmitteln von der DFG und forschungsfördernden Stiftungen.

Darüber hinaus leistet das Institut einen erheblichen Beitrag zur evidenzbasierten Politikberatung und zur Information der interessierten Öffentlichkeit. Zahlreiche Forschungsprojekte werden im Wettbewerb eingeworben, an der Gemeinschaftsdiagnose ist das RWI stetig beteiligt. Viel Aufmerksamkeit haben auch die Vorschläge zur Umsetzung der Schuldenbremse auf Länderebene, die Evaluierungen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die kritische Auseinandersetzung mit der Förderung erneuerbarer Energien gefunden.

Schließlich engagiert sich das Institut in der wissenschaftlichen Infrastruktur. Dies geschieht überwiegend durch die Generierung von innovativen Datensätzen im Forschungsdatenzentrum Ruhr am RWI. In Kooperation mit den umliegenden Universitäten betreibt das RWI mit der Ruhr Graduate School in Economics (RGS Econ) seit 10 Jahren ein auch international sehr anerkanntes Programm für eine strukturierte Doktorandenausbildung.

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Ihre Ansprechpartnerin dazu:
Katharina Brach (Pressestelle RWI), Tel.: (0201) 81 49-244 Weitere Informationen:http://www.rwi-essen.de/das-rwi/aufgaben/gremien/ - Weitere Informationen zu Aufgaben und Zusammensetzung der Gremien des RWI
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