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Zwischen Bezogenheit und Ausgrenzung: Experten für Gruppenprozesse tagen in Dresden

07.06.2014 - (idw) Evangelische Hochschule Dresden

Die Evangelische Hochschule Dresden ist vom 13. bis 15. Juni 2014 Gastgeberin der 3. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie. Das Tagungsthema "Bezogenheit, Abgrenzung, Ausgrenzung" zielt auf Konzepte zur Überwindung von Ausgrenzung aus sozialen Gruppen sowie die gelingende Steuerung von Gruppenprozessen in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen ab. Erwartet werden über 200 Gäste aus dem In- und Ausland, insbesondere ärztliche und psychologische Psychotherapeuten sowie Pädagogen, Berater und Sozialarbeiter, deren gemeinsamer Bezugspunkt die psychoanalytisch oder psychodynamisch ausgerichtete Arbeit mit Gruppen ist.
In Hauptvorträgen referieren der Londoner Gruppenanalytiker John Schlapobersky über Gegenseitigkeit und Resonanz in intimen und öffentlichen Beziehungen, der Leipziger Professor für Ethik Christoph Türke über Ausschließen und Einschließen als zwei Seiten einer Medaille und die Jenaer Gruppenpsychotherapeutin Irene Misselwitz über Mehr Freiheit, weniger Gewissheit und gemeinsamer Verantwortung.
In insgesamt 13 Arbeitsgruppen werden außerdem neue Konzepte der Gruppenarbeit in Psychotherapie, Beratung und Sozialer Arbeit diskutiert. Vorgelagert ist am Donnerstag ein Study-Day für Studierende und andere Interessierte zur Einführung in Methoden der Gruppenarbeit.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Prof. Dr. Holger Brandes
Tel: 0351/46902 42
E-Mail: holger.brandes@ehs-dresden.de
Evangelische Hochschule Dresden
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