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Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) eine Marke mit klarem Kern

10.06.2014 - (idw) Deutsche Telekom Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), University of Applied Sciences

Die HfTL hat ein überzeugendes Profil und damit gute Chancen, als Marke wahrgenommen zu werden. So das Ergebnis des Potenzial-Checks der Marke Hochschule für Telekommunikation Leipzig, der in Zusammenarbeit mit einem Forschungsteam der Universität Göttingen und der Beratergruppe MeyBoos Consulting erstellt wurde. Der Potenzial-Check erhebt die Bedeutung, die Stakeholder oder Klienten mit ihrer Institution verbinden. In einem wissenschaftlich begründeten Verfahren wurden die Gedanken, die die Gruppe der externen Betreuer/innen mit der HfTL assoziieren, erhoben und als Bedeutungsnetzwerk (Marken-Map) ausgewertet. Die Idee hinter diesem Verfahren ist, dass die Bedeutung einer Marke eine soziale Repräsentation in den Köpfen der Stakeholder/Klienten ist, die sich in der Interaktion und Kommunikation entwickelt. Zwar steht der Institution selbst nach wie vor eine aktive Rolle der Markengestaltung zu, aber das Vorstellungsbild, das eine Institution zur Marke macht, gründet sich auf sozial geteilte Vorstellungen über die Institution. Je mehr sich die Bedeutungen, die Stakeholder/Klienten mit der Marke verbinden, ähneln, desto stärker die Marke.
Was macht die Marke HfTL im Kern aus? Die klare Ausrichtung auf IT-Studiengänge ist Alleinstellungsmerkmal. Die enge Verzahnung theoretischer Studieninhalte und praxisnaher Fragestellungen, gekoppelt mit der Anbindung an ein innovatives Unternehmen, die Deutsche Telekom AG, macht die Hochschule aus Sicht der Befragten besonders attraktiv. Die Ergebnisse bescheinigen der HfTL gute Studienbedingungen, die hohe Anforderungen an die Studierenden mit persönlicher Betreuung und einer familiären Atmosphäre verbindet. Von den Studierenden wird erwartet, dass sie die Vielfalt der Studienanforderungen z.B. durch gutes Zeitmanagement bewältigen. Das Lehr- und Betreuungspersonal wird als gut integriert und kompetent wahrgenommen.
Interessant ist, dass die HfTL stark von der Marke Deutsche Telekom profitieren kann, ohne dass sie auf diese reduziert wird. Von daher erscheint es vielversprechend, die Marke HfTL mit eigenem Kern und spezifischer Ausstrahlung zu kommunizieren. Da sich der Bedeutungsgehalt und -umfang einer Marke aus den Botschaften zusammen setzt, die von ihren Sendern und Nutzern im Laufe ihres Markenlebens verschickt wurden, ist der Markenkern um so klarer, je eindeutiger und übereinstimmender sein Inhalt kommuniziert wird. Auf diese Kommunikation kann eine Institution umso besser Einfluß nehmen, je genauer sie die sozialen Repräsentationen ihrer Marke bei ihren Zielgruppen kennt.

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL-Trägergesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Beteiligung der Deutschen Telekom.
Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil. Sie bildet rund 1.100 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Mediendesign, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik, sowie in den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik aus. Weitere Informationen:http://www.hft-leipzig.de
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