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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2014: HFH zieht positive Bilanz

30.06.2014 - (idw) Hamburger Fern-Hochschule

Hamburg, 30. Juni 2014 Das bedeutendste Kongressereignis der Gesundheitsbranche, Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (HSK), schloss nach drei erfolgreichen Tagen seine Tore im modernen CityCube Berlin. Mehr als 8.100 Aussteller, Besucher und Kongressteilnehmer aus allen Berufsgruppen des Gesundheitswesens diskutierten und kommunizierten über die aktuellen Herausforderungen und Trends der Gesundheitspolitik sowie der Pflege, des Krankenhausmanagements und der Medizin und nutzten diese Netzwerk- und Diskussionsplattform für ihre inhaltliche und berufspolitische Arbeit.

Auch die Hamburger Fern-Hochschule mit ihrem Fachbereich Gesundheit und Pflege beteiligte sich an dem Branchentreffen und zieht erfolgreich Bilanz: Wir blicken auf drei intensive und spannende Kongresstage zurück und freuen uns über die positive Resonanz, so HFH-Professorin Birgitt Höldke. Zahlreiche Besucher informierten sich im Ausstellungsforum über unsere vielseitigen Fernstudiengänge und nutzten die Chance des direkten Dialogs mit HFH-Experten vor Ort als Basis der Inspiration, so Höldke.

Als Mitglied der diesjährigen Programmkommission stellte sie das Thema Pflegeausbildung für die Zukunft in den Fokus des Deutschen Pflegekongresses. Hierzu referierte unter anderem Dipl.-Pflegewirtin Katja Königstein-Lüdersdorff, wissenschaftliche HFH-Mitarbeiterin des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, über innovative Ausbildungselemente im Rahmen des Dualen Health Care Studies (B.Sc.) ebenfalls mit einem erfreulichen Fazit, denn das Forum war mit ca. 300 Besuchern bis auf den letzten Platz belegt.

Und auch HFH-Professor Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege, empfiehlt, den Pflichttermin für Branchenkenner in Zukunft gleichermaßen mit zu gestalten. Wir festigen die HFH im Bewusstsein der Meinungsführer und nehmen jene Themen auf, die die Gesundheitswirtschaft und damit auch die Inhalte unserer Studienmaterialien der Zukunft bestimmen werden, betont er.

Zu den prominenten Gästen zählten dieses Jahr unter anderem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi. In seiner Eröffnungsrede kündigte Gröhe an, noch in diesem Jahr nicht nur das lang erwartete Präventionsgesetz, sondern auch ein E-Health-Gesetz vorzulegen. Der Hauptstadtkongress fand zum 17. Mal statt und auch in diesem Jahr wurden mit rund 8.100 Teilnehmern die Erwartungen des Veranstalters übertroffen.

Der Fachbereich Gesundheit und Pflege bietet aktuell fünf Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss an, zählt rund 5.000 Studierende in 24 bundesweiten HFH-Studienzentren und verzeichnet bis heute mehr als 1.100 Absolventen positive Zahlen, die den Erfolg und das Wachstum dieser dynamischen Branche widerspiegeln.

Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und individuelle Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen zur HFH unter Tel. +49 40 35094360 und www.hamburger-fh.de. Weitere Informationen:http://www.hamburger-fh.de
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