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Bildung treibt Wirtschaftswachstum an

02.07.2014 - (idw) Max-Planck-Institut für demografische Forschung

Lesen Sie in der neuen Ausgabe von Demografische Forschung Aus Erster Hand, wie Bildung das ökonomische Wachstum eines Staates beeinflusst und warum Frauen in Deutschland so wenig Kinder bekommen.

Die aktuelle Ausgabe (Nr. 02/2014) des demografischen Newsletters mit verständlich aufgearbeiteten Ergebnissen der aktuellen Forschung, ist erschienen. Diese Ausgabe und ein Archiv aller vergangenen Ausgaben finden Sie unter
http://www.demografische-forschung.org Die Themen der Ausgabe 02/2014 sind:
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+++ Entscheidend ist die Bildung +++
Ein Absinken hoher Geburtenraten setzt alleine noch kein Wirtschaftswachstum in Gang

Kommen in einem Land weniger Kinder zur Welt, kann das zunächst von Vorteil sein. Denn ein steigender Anteil an Menschen im arbeitsfähigen Alter kurbelt die Wirtschaft fast immer an. Forscher des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital in Wien haben jetzt jedoch herausgefunden, dass die Bildung für das ökonomische Wachstum viel wichtiger ist.

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+++ Keine Kitas, keine Kinder +++
Dass Frauen in Deutschland im Vergleich zu Nachbarländern so wenig Nachwuchs bekommen, liegt in erster Linie an mangelnden Betreuungsangeboten

Im europäischen Vergleich ist die Geburtenrate in Deutschland seit Jahrzehnten eher niedrig. Ursache hierfür sind jedoch nicht etwa kulturelle Einflüsse, sondern vielmehr Defizite in der Familienpolitik. Das zeigt ein Vergleich mit der deutschsprachigen Region im Nachbarland Belgien, den Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock vorgenommen haben.

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+++ Die Deutschen nehmen zu +++
Im Jahr 2030 wird vermutlich jeder fünfte bis zehnte über Fünfzigjährige fettleibig sein

Mit dem Alter steigt das Risiko für Übergewicht. Werden die Deutschen also nicht nur immer älter, sondern auch immer dicker? Wissenschaftlerinnen des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels sind dieser Frage nachgegangen. Erstmals haben sie untersucht, wie sich die Zahl der Senioren mit leichtem und schwerem Übergewicht künftig verändern könnte.

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Kontakt:
Silvia Leek
Max-Planck-Institut für demografische Forschung
Konrad-Zuse-Str.1
18057 Rostock, Deutschland
Telefon: +49(381)2081-0
Telefax: +49(381)2081-443
E-Mail: redaktion@demografische-forschung.org

Herausgeber:
http://www.demogr.mpg.de - Max-Planck-Institut für demografische Forschung
http://www.oeaw.ac.at - Österreichische Akademie der Wissenschaften
http://www.rostockerzentrum.de - Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels
http://www.bib-demografie.de - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Anhang
Demografische Forschung Aus Erster Hand Nr. 2/2014
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