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Inklusion. Eine Kritik

03.07.2014 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin

Buchveröffentlichung von Prof. Dr. Bernd Ahrbeck, Rehabilitationswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Verhaltensgestörtenpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die schulische Inklusion ist heute ein allseits akzeptiertes Ziel. Ein Mehr an Gemeinsamkeit von Kindern mit und ohne Behinderung kann nur begrüßt werden. Allerdings bleiben in der Inklusionsdebatte viele der anstehenden Fragen ungeklärt, darunter auch solche grundsätzlicher Art. Sie beziehen sich auf das Fernziel einer inklusiven Gesellschaft, das weitreichende Versprechen einer neuen Bildungsgerechtigkeit und gewagte pädagogische Konzepte, die dazu führen, dass die Bedürfnisse behinderter Kinder nur noch unzureichend beachtet werden.
Vor unrealistischen Erwartungen, die mit einem radikalen Inklusionsverständnis einhergehen, wird gewarnt. Mit der Inklusion beginnt kein neues Zeitalter der Pädagogik: Die Grenzen des Möglichen und Sinnvollen müssen gesehen und anerkannt werden.

Prof. Dr. Bernd Ahrbeck lehrt Rehabilitationswissenschaften mit dem Schwerpunkt Verhaltensgestörtenpädagogik an der Humboldt Universität zu Berlin.
"Inklusion. Eine Kritik" erschien im Mai 2014 im Verlag Kohlhammer.
ISBN 978-3-17-023930-2

Kontakt:
Prof. Dr. phil. Bernd Ahrbeck
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Humboldt-Universität zu Berlin
Tel.: 030 2093-4394
bernd.ahrbeck@rz.hu-berlin.de
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