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Leibniz Universität Hannover ist erneut im Professorinnenprogramm erfolgreich

15.07.2014 - (idw) Leibniz Universität Hannover

Gleichstellungskonzept wird positiv bewertet Die Leibniz Universität Hannover hat erfolgreich an der Ausschreibung des Professorinnenprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) teilgenommen. Ein Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Forschung und Hochschulmanagement hat das Gleichstellungskonzept Offensive Gender & Diversity 2020 der Hochschule positiv bewertet. Dies ist die Voraussetzung für die Förderung von bis zu drei neuberufenen Professorinnen über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Für den Zeitraum bis 2019 sieht das Gleichstellungskonzept vor, den Anteil von Frauen in Spitzenpositionen und in den Gremien signifikant zu erhöhen. Gleichzeitig soll die Vereinbarkeit von Hochschule und Familie gefördert und das Diversity Management ausgebaut und weiterentwickelt werden. Vielfältigkeit der Menschen, die in Forschung, Lehre und Administration tätig sind, ist ein Garant für Innovation, Nachhaltigkeit und Exzellenz.

Ich freue mich sehr, dass mit dieser positiven Begutachtung unsere bisherigen Gleichstellungserfolge aber auch unsere neuen ehrgeizigen Gleichstellungsziele honoriert werden, sagt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität.
Wir haben bereits 2008 erfolgreich am damaligen Professorinnenprogramm teilgenommen und mit den Mitteln eine Gastprofessur Gender and Diversity eingerichtet. Außerdem wurden ein Nachwuchsprogramm für Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur und Maßnahmen zur Personalentwicklung für Doktorandinnen umgesetzt, so Helga Gotzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Leibniz Universität.

Bund und Länder stellen für das Professorinnenprogramm II insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung. Das Professorinnenprogramm gewährleistet die Anschubfinanzierung von erstberufenen Wissenschaftlerinnen auf unbefristete W2- und W3- Professuren bis zu fünf Jahre. Je Berufung und Jahr liegt die Förderung bei bis zu 150.000 Euro. Die Summe wird jeweils zur Hälfte vom BMBF und Land getragen.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Helga Gotzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon 0511 762 4059 oder per E-Mail unter gotzmann@gsb.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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