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Kerl sein - Kulturelle Szenen und Praktikten von Jungen

22.07.2014 - (idw) Hochschule Esslingen

Ein echter Kerl sein wohl eine der häufigsten Erwartungen, mit denen sich Jungen konfrontiert sehen. Und sicherlich auch eine Wunschvorstellung bei vielen von ihnen.
Bloß: Was ist überhaupt ein Kerl, ein echter zumal? Ein cooler Checker, der weiß, wos langgeht? Ein kerniger Typ, der Eier hat? Einer, der kräftig austeilen, aber auch ordentlich einstecken kann? Jemand, der sich durchsetzt wenns sein muss: um jeden Preis? Oder verhält es sich ganz anders? Muss man(n) ein Frauenversteher sein? Sind Gefühl und Härte gefragt? Jugendszenen halten Angebote, manchmal auch Kopiervorlagen für Männlichkeitsvorstellungen und -praxen bereit. Straßenkulturen, rechte Szenen, Autonome, aber auch Emos, Transgender und weitere Jugend- und Populärkulturen bieten Antworten auf Fragen wie die oben genannten. In welcher Gestalt sie dies jeweils tun und für wen sie Attraktivität entfalten, beschreiben und analysieren die Beiträge dieses Buches.

Klaus Farin/ Kurt Möller (Hrsg.)
Kerl sein.
Kulturelle Szenen und Praktiken von Jungen

360 Seiten, Hardcover

ISBN: 978-3-943774-36-8
Subskriptionspreis 22 EURO bis zum 3. Juli 2014
Anschließend: 28 EURO

zu bestellen über:
Archiv der Jugendkulturen Verlag KG, Buchladen in der Hertzbergstraße 14 in Berlin-Neukölln; Öffnungszeiten di bis sa 13 19 Uhr. Weitere Informationen:http://www.facebook.com/Archiv.der.Jugendkulturen.Verlag.KG?ref=hl
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