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World Health Summit zeigt die deutsch-französische Freundschaft als Entwicklungsmotor in Europa

22.08.2014 - (idw) Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland

Die Gesundheitsversorgung steht weltweit vor immensen Herausforderungen, die kein Land alleine lösen kann. Wir müssen unsere Stärken daher über alle Grenzen hinaus vereinen, um belastbare Lösungsstrategien zu entwickeln. Wie erfolgreich dies sein kann, zeigt die deutsch-französische Freundschaft als Entwicklungsmotor in Europa seit vielen Jahren. Aus dieser Freundschaft entstand 2009 auch der weltweit einzigartige World Health Summit (WHS). Er wurde im Rahmen des 300-jährigen Jubiläums der Charité Universitätsmedizin Berlin gegründet natürlich unter deutsch-französischer Co-Präsidentschaft. Jährlich bringt das Gipfeltreffen internationale Vertreter aus allen gesundheitsrelevanten Bereichen zum offenen und demokratischen Austausch nach Berlin. Gemeinsam erarbeiten sie hier Empfehlungen und Ergebnisse, die direkt an die jeweiligen Regierungen kommuniziert werden können und weit über den World Health Summit hinaus wahrgenommen werden.

Vom 19. 22. Oktober 2014 findet im Auswärtigen Amt in Berlin der sechste World Health Summit statt. Kernthemen werden sein:

- Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit
- Die Herausforderungen in alternden Gesellschaften
- Die gesundheitlichen Folgen von Armut und ungesunden Lebensstilen in Metropolen und Megacities

Als Sprecher haben sich internationale Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und der Zivilgesellschaft angekündigt, unter ihnen der Nobelpreisträger Barry J. Marshall (Nobelpreis für Medizin, 2005), Frank-Walter Steinmeier (Außenminister, Deutschland), Hermann Gröhe (Gesundheitsminister, Deutschland), Marie-Paule Kieny (Assistant-Director General, WHO), Yves Charbit (Professor an der Paris Descartes Universität) und viele mehr.

Seit seiner Gründung steht der World Health Summit unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin und des französischen Staatspräsidenten. Er gilt als eine der wichtigsten Veranstaltungen im Kampf für eine bessere Gesundheit weltweit. Alle interessierten Teilnehmer sind in diesem offenen und demokratischen Forum herzlich willkommen.




Kontakt:

- Tobias Gerber, Pressedienst communication@worldhealthsummit.org +4930 450 572 114

Quelle: Pressedienst World Health Summit
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