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Zentrum für Biomolekulare Wirkstoffe wird eröffnet

03.09.2014 - (idw) Leibniz Universität Hannover

Presseeinladung Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,

das neue Zentrum für Biomolekulare Wirkstoffe (BMWZ) wird mit einer Festveranstaltung am Donnerstag, 11. September 2014, eröffnet. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Beginn ist um 9.00 Uhr im Hörsaal der Organischen Chemie der Leibniz Universität Hannover, Schneiderberg 1B, 30167 Hannover. Nach einem Vortragsprogramm gibt es am frühen Nachmittag eine Führung durch das BMWZ am Schneiderberg. Um eine Anmeldung per E-Mail unter kommunikation@uni-hannover.de oder telefonisch unter 0511 762 5342 wird gebeten.

Programm:

9.00 Uhr Begrüßung: Rüdiger Eichel, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (Leiter der Abteilung Forschung und Innovation); Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover; Prof. Udo-Klaus Schmitz, Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät; Dipl.-Ing. Stefan Tebroke, BHBVT Architekten

9.40 Uhr Prof. Steve Ley (University of Cambridge/UK) Natural Products: An Inspiration for Discovery

Kaffeepause

11:00 Uhr Prof. Herbert Waldmann (MPI Dortmund) Wie Naturstoffe die Wirkstoffforschung inspirieren können

11:45 Uhr Prof. Rudi Balling (Luxembourg Centre for Systems Biomedicine) Can physics deliver another biological revolution? And what does systems biology have to do with it?

12:30 Uhr Schlussworte Prof. Markus Kalesse, Prof. Andreas Kirschning

13:30 Uhr Imbiss im BMWZ

14:30 Uhr Führung durch das BMWZ


Das BMWZ, ein durch das Präsidium der Leibniz Universität eingerichtetes Forschungszentrum mit einer Nutzfläche von 2.018 Quadratmetern, ist in unmittelbarer Nähe zum ebenfalls neuen Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE) am Schneiderberg in Hannovers Nordstadt entstanden. Die Kosten in Höhe von rund 21,5 Millionen Euro inklusive Ersteinrichtung und Großgeräten teilen sich Bund und Land.
Insgesamt 13 Arbeitsgruppen aus der Chemie und der Biologie werden in dem Forschungsneubau zusammenarbeiten und Wirk- und Naturstoffe wie beispielsweise Argyrin weiterentwickeln, um sie für die medizinische Anwendung besser nutzbar zu machen. Diese Stoffe können etwa bei der Bekämpfung von Krebs und Infektionskrankheiten eingesetzt werden.

Eine bereits jetzt bestehende enge Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen aus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig lässt auf diese Weise einen in Deutschland einmaligen Forschungsverbund entstehen.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Andreas Kirschning, Institut für Organische Chemie der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon +49 511 762 4614 oder per E-Mail unter andreas.kirschning@oci.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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