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1. Anglo-German Hockey Trophy: HSBA gewinnt gegen Imperial College

07.09.2014 - (idw) HSBA Hamburg School of Business Administration

Die Feldhockey-Teams der HSBA Hamburg School of Business Administration konnten die Spiele gegen die Konkurrenz vom Londoner Imperial College am Freitag überraschend deutlich für sich entscheiden. Bei der 1. Anglo-German Hockey Trophy unter der Schirmherrschaft des Hamburger Anglo-German Clubs gewannen die HSBA-Damen mit 14:0 und die Herren mit 9:0 gegen die britische Konkurrenz. Im Hamburger Männer-Team waren Olympiasieger Florian Fuchs, der italienische Nationaltorwart Enrico Francesconi sowie fünf Spieler aus der Bundesliga aufgestellt. Bei den Frauen standen unter anderen die Jugendnationalspielerin Kira Horn und drei Spielerinnen aus der Bundesliga auf dem Platz des Harvestehuder Tennis- und Hockey-Clubs. HSBA-Alumnus und Olympiasieger Moritz Fürste verfolgte das Turnier als Zuschauer und kommentierte: Das HSBA-Team hat tolle Tore gemacht und war die klar bessere Mannschaft. Dennoch hätte auch das Imperial College ein Kontertor verdient gehabt. Die Fans haben für eine super Stimmung gesorgt. Ich würde sagen, das war eine echte Bundesligakulisse.

Mit dem Feldhockey-Turnier gegen das renommierte Londoner Imperial College hat die HSBA ein weiteres hochschulsportliches Event ins Leben gerufen. Bereits seit 2008 rudert die HSBA jedes Jahr beim Hanse Boat Race gegen die Jacobs University Bremen. Rudern und Hockey stehen für Hamburg wie keine andere Sportart, so HSBA-Geschäftsführer Dr. Uve Samuels. Es sei kein Zufall, dass so viele erstklassige Sportler an der HSBA studierten: Wir betreuen Hockey-Spieler und Ruderer intensiv, ermöglichen ihnen die Vereinbarkeit von Job, Training und Studium und unterstützen sie bei der Bewerbung um Stipendien. Aber klar sei auch: Bei den Zulassungsbedingungen und Klausuren gebe es keine Extra-Behandlung, aber das sei auch gar nicht nötig. Leistungssportler müssen besonders diszipliniert, teamfähig und zielorientiert sein, das macht sie in der Regel nicht nur zu Gewinnern auf dem Platz oder dem Wasser, sondern auch zu guten Studierenden und Mitarbeitern, sagt Samuels.

Über die HSBA
Die HSBA Hamburg School of Business Administration ist die Hochschule der Hamburger
Wirtschaft. Gegründet 2004 von der Handelskammer Hamburg, kooperiert sie heute mit 240 Unternehmen. Als staatlich anerkannte Hochschule bietet sie betriebswirtschaftliche Studiengänge in dualer und berufsbegleitender Form für knapp 800 Studierende an. Prägend für die HSBA sind die Vermittlung von praxisorientierten Inhalten auf hohem Niveau, ausgezeichnete Studienbedingungen und die Orientierung an den Werten des Ehrbaren Kaufmanns. Hochwertige Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte sowie anwendungsorientierte Forschung und Beratung vervollständigen das Angebot. Weitere Informationen unter http://www.hsba.de und http://www.facebook.com/hsba.hamburg.

Über das Imperial College London
Das Imperial College London wurde im Jahr 1907 gegründet und ist eine der renommiertesten Hochschulen der Welt. Im Times Higher Education World University Ranking liegt sie auf Platz 10, im Vergleich der europäischen Universitäten auf Platz 3. Von den insgesamt knapp 14.000 Studierenden, sind 1.300 an der Business School des Colleges eingeschrieben. Weitere Informationen unter http://www.imperial.ac.uk und http://www.facebook.com/imperialcollegelondon.
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