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Leopoldina verleiht dem Schweizer Pathologen Philipp U. Heitz die Verdienstmedaille

11.09.2014 - (idw) Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt den Pathologen Prof. Dr. Philipp U. Heitz für seine beispielhaften Verdienste zum Wohle der Akademie. Der Wissenschaftler erhält die Verdienstmedaille der Akademie. Die Auszeichnung wird ihm im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 19. September 2014, in Rostock verliehen. Philipp U. Heitz erhält die Verdienstmedaille der Leopoldina für sein vorbildliches Engagement in seinem Wirken für die Akademie sowie für seine herausragende wissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet der Pathologie. Seit 2004 ist Heitz Mitglied des Präsidiums der Leopoldina und vertritt dort die Interessen der Schweizer Akademiemitglieder. Im Jahr 2009 übernahm er zusätzlich das Amt des Sekretars der Klasse III Medizin.

Philipp U. Heitz hat sich hohe Verdienste um die Akademie erworben. Bei der neuen Einteilung der einzelnen Fachsektionen in vier Klassen im Jahr 2009 hat er sich für die Etablierung dieser neuen Struktur eingesetzt, sagte Leopoldina-Präsident Jörg Hacker. Zudem engagiert sich Heitz als Sprecher der Wissenschaftlichen Kommission Wissenschaftsethik sowie der Arbeitsgruppe Personalisierte Medizin und war Mitglied der Arbeitsgruppe Präimplantationsdiagnostik.

Philipp U. Heitz, geboren 1939 in St. Gallen, Schweiz, studierte Humanmedizin an den Universitäten Genf und Wien. Der Wissenschaftler forschte seit 1975 in London und Basel, lehrte seit 1982 an der Universität Basel und seit 1987 an der Universität Zürich, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2004 als Ordinarius für Pathologie und Vorsteher des Departements Pathologie tätig war. In seinen Arbeiten befasste sich Philipp U. Heitz vor allem mit der Biologie endokriner Erkrankungen des Menschen.

Mit der Verdienstmedaille würdigt das Präsidium der Leopoldina überragende Verdienste zum Wohle der Akademie. Jede Medaille ist ein Unikat; eine Seite trägt stets das Porträt und den Namen des jeweils Geehrten. Auf der zweiten Seite ist der Anlass der Würdigung vermerkt. Weitere Informationen:http://www.leopoldina.org
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