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Freude an der Hochschule Weserbergland: Sieben Studierende erhalten ein Deutschlandstipendium

11.09.2014 - (idw) Hochschule Weserbergland

Insgesamt sieben Studierende der Hochschule Weserbergland (HSW) erhalten in diesem Jahr das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Deutschlandstipendium. Im vergangenen Jahr waren es fünf Geförderte. Damit hat sich die Förderquote erhöht. Ich freue mich, dass wir diese besondere Auszeichnung an nunmehr insgesamt sieben Studierende unserer Hochschule überreichen können. Sie alle haben sich die Förderung wirklich verdient, so der Präsident der Hochschule Weserbergland, Professor Dr. Volkmar Langer.
Zu den Geförderten zählen die dualen Studierenden Florian Rohner, Martin Pelke, Carl Sebastian Hoffmann, Anita Teske sowie Julia Stakelbeck. Weitere Stipendien gehen an Susanne Vinke aus dem berufsbegleitenden Studiengang Gesundheitsmanagement sowie an MBA-Studentin Uyan Müyesser. Im Rahmen einer gemeinsamen Feierstunde hatten die Ausgezeichneten nun die Möglichkeit ihre Förderer persönlich kennenlernen.

Insbesondere an diese richtet Langer dankende Worte für ihr unermüdliches Engagement. Ohne dieses wäre das Angebot des Deutschlandstipendiums an der HSW nicht möglich gewesen. Mit Ihrem Einsatz tun Sie alle etwas Gutes für die Stipendiaten aber auch für die Region Weserbergland. Bedanken darf ich mich auch im Namen der Bundesrepublik Deutschland, schließlich handelt es sich ja um ein Deutschlandstipendium, so Langer, der mit dieser Aussage den ein oder anderen Lacher auf seiner Seite hatte.

Zu den Förderern des Deutschlandstipendiums an der HSW zählen in diesem Jahr die Stiftung Niedersächsische Automatenwirtschaft, die NWDH Holding AG, die Next Vision GmbH, der Rotary Club Hameln, die fsvs architekten sowie Steuerberater Fritz-Eckhard Sticher. Letztere vier hatten sich bereits im vergangenen Jahr am Deutschlandstipendium beteiligt.

Beim Deutschlandstipendium handelt es sich um ein einzigartiges und bisher noch nicht dagewesenes Modell innerhalb Deutschlands. Die Stipendiaten erhalten über einen Zeitraum von mindestens zwei Semestern 300 Euro monatlich. 150 Euro davon zahlt der Bund, die andere Hälfte ein privater Förderer. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Einkommen der Studierenden. Vielmehr finden beim Auswahlverfahren Kriterien wie hervorragende Studien- oder aber auch Berufsleistungen, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie persönliche und besondere kulturelle Lebensumstände Berücksichtigung. Kriterien, die schließlich auch die Hochschule Weserbergland dazu bewegten, das Stipendium anzubieten. Weitere Informationen:http://www.hsw-hameln.de
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