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PM 01/2004: Hermann Barth in den Nationalen Ethikrat berufen

29.01.2004 - (idw) Nationaler Ethikrat

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat heute Hermann Barth in den Nationalen Ethikrat berufen.

Der promovierte evangelische Theologe Hermann Barth ist seit 1993 Vizepräsident des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche in Deutschland und Leiter der Hauptabteilung "Theologie und öffentliche Verantwortung".

Hermann Barth beschäftigt sich seit 1986 intensiv mit bioethischen Fragen. Er war beteiligt an der Erarbeitung der gemeinsamen Erklärung der Kirchen "Gott ist ein Freund des Lebens" (1989), der Gentechnik-Studie der EKD "Einverständnis mit der Schöpfung" (1991) und der Argumentationshilfe für aktuelle medizin- und bioethische Fragen "Im Geist der Liebe mit dem Leben umgehen" (2002). Er ist Autor des Bandes "Wie wollen wir leben? Beiträge zur Bioethik aus evangelischer Sicht" (2003).

Er tritt die Nachfolge von Bischof Wolfgang Huber an, der im November 2003 nach seiner Wahl zum Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland seine Mitgliedschaft im Nationalen Ethikrat aufgegeben hat.

Hermann Barth wird erstmals am 19. Februar an einer Sitzung des Nationalen Ethikrates teilnehmen.

Die Mitglieder des Nationalen Ethikrates begrüßen die Entscheidung des Bundeskanzlers und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
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