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DAAD wieder ständig in Teheran vertreten

16.09.2014 - (idw) Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

DAAD-Informationszentrum berät Studierende und Wissenschaftler im Iran über Möglichkeiten zum Austausch mit Deutschland Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vertieft seine traditionell enge Zusammenarbeit mit den Universitäten und akademischen Partnern im Iran. Zentrale Anlaufstelle für die Beratung von Studierenden und Wissenschaftlern ist ein Informationszentrum, das am 14. September in Teheran eröffnet wurde.

Seit Jahrzehnten gibt es einen kontinuierlichen akademischen Austausch zwischen Deutschen und Iranern. Seit Generationen sind viele iranische Studenten und Akademiker nach Deutschland gekommen. Wir freuen uns sehr, dass wir das Informationszentrum in Teheran nach mehrjähriger Vakanz jetzt wieder neu eröffnen können. So bieten wir iranischen Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich vor Ort über Studien- und Forschungsmöglichkeiten in Deutschland zu informieren, sagte DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel anlässlich der feierlichen Eröffnung des Zentrums in Teheran. Das Informationszentrum ist im Haus der deutsch-iranischen Handelskammer untergebracht.

Deutschland ist außerordentlich attraktiv für iranische Studierende und Wissenschaftler. Über 6.000 Iraner sind an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach Angaben der UNESCO steht Deutschland für Iraner an Platz vier der beliebtesten Studienstandorte.
Die Leitung des Informationszentrums übernimmt Dennis Schröder. Er arbeitet seit 2013 als DAAD-Lektor in der Germanistikabteilung der Shahid Beheshti-Universität in Teheran.

Hintergrund:

Weltweit unterhält der DAAD 55 Informationszentren. Sie sind Teil eines Auslandsnetzwerks, zu dem außerdem 15 Außenstellen und mehr als 500 Lektoren und Sprachassistenten gehören.

Kontakt:
Alexander Haridi, Leiter des Referats Iran/Irak, Deutscher Akademischer Austauschdienst, Tel.: 0228/882-763, Mail: haridi@daad.de
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