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hsg begrüßt über 260 Erstsemester im Bergbau-Museum

17.09.2014 - (idw) Hochschule für Gesundheit

Die Feierstunde für die über 260 Studienanfängerinnen und -anfänger der Hochschule für Gesundheit (hsg) im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum am 15. September 2014 (Montag) war die Auftaktveranstaltung für die Orientierungswoche der Erstsemester und der Start des Wintersemesters 2014/2015 für die Hochschule. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs empfing die über 200 Erstsemester in den Studiengängen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie sowie die rund 50 Erstsemester im neuen Studiengang Gesundheit und Diversity herzlich.

Zu den rund 300 Gästen zählten Landtagspräsidentin Carina Gödecke sowie Bundes- und Landtagsabgeordnete. Grußworte an die Studienanfängerinnen und Studienanfänger richteten Bochums Bürgermeisterin Erika Stahl, Dr. Petra Witsch vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW als Vertreterin des hsg-Hochschulrates und der Landesregierung, Prof. Dr. Christian Grüneberg als Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften der hsg sowie die beiden Vertreterinnen des AStA Anika Bauer und Maja Kuchler.

Friedrichs nutzte die Gelegenheit, um sich bei allen zu bedanken, die die hsg unterstützt und begleitet haben. Vor vier Jahren haben wir hier die ersten Studierenden der neu gegründeten Hochschule begrüßt. Seither haben wir Höhen und Tiefen erlebt. Zu den Höhen gehören die jährlichen Erstsemesterfeiern und unsere ersten Absolventenfeiern. Zu den Tiefpunkten gehört es, dass wir auch zum Sommersemester 2015 unseren Studienbetrieb noch nicht im Neubau auf dem Gesundheitscampus NRW in Bochum durchführen können, sagte die hsg-Präsidentin. Der reibungslose Ablauf des Studienbetriebs werde durch weitere Anmietungen rund um das Hauptgebäude gesichert. Der weitere inhaltliche Aufbau der hsg werde weiter vorangetrieben.

Außerdem erinnerte Friedrichs an die Aufgabe der hsg, aktiv zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung beizutragen. Friedrichs: Das können wir nur gemeinsam mit Ihnen und unseren mittlerweile über 400 Kooperationspartnern.

Bürgermeisterin Stahl begrüßte die Erstsemester in der Stadt Bochum, die mit über 53.000 Studierenden der zweitgrößte Studienstandort Nordrhein-Westfalens sei und zu den renommierten Wissenschaftsstädten des Landes gehöre. Wir sind stolz darauf, dass sich die Stadt mit ihren acht Hochschulen als UniverCity Bochum präsentiert, sagte Stahl.

Dr. Petra Witsch, die in ihrem Grußwort den Erstsemestern einen guten Studienstart wünschte, lobte die großartige Pionierleistung der hsg. Der Bedarf an Fachkräften im Gesundheitssystem wachse. Das Land Nordrhein-Westfalen habe mit der Akademisierung der Gesundheitsberufe ein Zeichen gesetzt. An die Studierenden gewandt sagte sie: Ihre Generation wird sich den großen Zukunftsaufgaben stellen und Lösungen suchen müssen. Wir werden dringend auf die Absolventinnen und Absolventen der hsg angewiesen sein. Die Zukunft braucht Sie.
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