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Hamburger Fern-Hochschule verabschiedet ihre Absolventen

29.09.2014 - (idw) Hamburger Fern-Hochschule

Die Hamburger Fern-Hochschule hat am Samstag (27. September) ihre Absolventinnen und Absolventen mit einer großen Feier vor rund 300 Gästen im Haus der Patriotischen Gesellschaft gebührend verabschiedet. Ein Festakt für 110 frischgebackene Akademiker: Die Hamburger Fern-Hochschule hat am Samstag (27. September) ihre Absolventinnen und Absolventen mit einer großen Feier gebührend verabschiedet. Im Haus der Patriotischen Gesellschaft eröffnete HFH-Kanzler Prof. Dr. Johannes Wolf die festliche Veranstaltung und gratulierte den ehemaligen Studierenden aus ganz Deutschland und Österreich vor rund 300 geladenen Gästen zum erfolgreichen Abschluss an der staatlich anerkannten und gemeinnützigen Fernhochschule. Am Vormittag, vor Beginn der Feier, waren die Absolventen bereits gemeinsam in See gestochen, um den Hamburger Hafen bei einer Barkassenfahrt kennenzulernen.

Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH, würdigte in seiner Laudatio die große Leistung der Absolventen, zusätzlich zur Verantwortung in Beruf und Familie ein Fernstudium erfolgreich abgeschlossen zu haben. Durchhaltevermögen führt zum Erfolg, sagte François, ohne dabei die Personen im Umfeld der Studierenden aus den Augen zu verlieren. Bei einer solchen Anstrengung ist es wichtig, Menschen an der Seite zu haben, die hinter einem stehen und Unterstützung bieten, richtete der HFH-Präsident seine Anerkennung auch an die Partner und Familien der Absolventen.

Einigen Absolventen war es im zurückliegenden Semester gelungen, ihr Fernstudium trotz Doppelbelastung mit Bestnoten zu beenden; sie rief der HFH-Präsident zur besonderen Ehrung auf die Bühne und würdigte ihre Prädikatsabschlüsse. Insgesamt haben an der HFH inzwischen über 6.500 Absolventinnen und Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen, viele davon mit Auszeichnung. So viele Prädikatsexamen in nur einem Semester sind auch für die HFH eine tolle Bestätigung, zeigte sich François über die hervorragenden Leistungen erfreut.

Auch der geschäftsführende Vorstand der DAA-Stiftung Bildung und Beruf, Rudolf Helfrich, sprach den Absolventen seine Hochachtung für das erfolgreich abgeschlossene Studium aus und gratulierte zu dieser beachtlichen persönlichen Leistung. Einer Leistung, die auch bei Personalverantwortlichen in der Wirtschaft hoch angesehen sei, wie der Ehrensenator der HFH betonte: Insbesondere Fern-Studierende sind in Unternehmen als Leistungsträger gefragt, denn sie haben durch ihre Leistung bewiesen, dass sie Ausdauer besitzen, Belastungen standhalten und in der Lage sind, sich selbst hervorragend zu organisieren.

Dass die HFH mit ihrem Studienangebot deshalb den Nerv der Zeit treffe, davon ist Achim Albrecht überzeugt. Die Nachfrage der Wirtschaft nach hochqualifizierten Fachleuten sei ungebrochen hoch, so der Alleinvorstand der Stiftung Grone-Schule. In seiner Ansprache gratulierte er den Absolventen zu einem Stück persönliche Lebensgeschichte, die sie mit ihrem Studium an der HFH geschrieben hätten.

Mit einer kurzweiligen Festrede, die er als tagebuchartigen Studienrückblick konzipiert hatte, wandte sich HFH-Absolvent Jörg Patric Bernsau an seine ehemaligen Kommilitonen. Jeder von uns hat gute Gründe, stolz auf das Erreichte zu sein, sagte Bernsau, der an der HFH Wirtschaftsrecht studierte und heute in einer Steuerberatungsgesellschaft beschäftigt ist. Die zurückliegende, intensive Phase des Fernstudiums verglich er in seiner Rede mit einem Marathonlauf, einer Achterbahnfahrt und der Tour de France Metaphern, die wohl bei fast allen der anwesenden Absolventen Erinnerungen an die herausfordernde aber erfolgreiche eigene Studienzeit wach werden ließen. Auch mit dem letzten Eintrag seines Studientagebuches nach Abgabe der Abschlussarbeit sprach Bernsau vermutlich vielen seiner ehemaligen Studienkollegen aus der Seele: Plötzlich wieder Zeit haben ein eigenartiges aber schönes Gefühl!

Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: http://www.hamburger-fh.de, Tel. 040 35094-360. Weitere Informationen:http://www.hamburger-fh.de Anhang

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