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Verdienstorden für bürgerschaftliches Engagement

01.10.2014 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie ehrt zwei aktive Unterstützer / Fototermin am 10. Oktober 2014 Seit mehreren Jahren unterstützen sie die Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychiatrie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bei ihrer Arbeit; ohne sie wären wichtige Projekte zum Wohle psychisch kranker Menschen kaum möglich. Jetzt möchten sich das Präsidium der Hochschule und die Leitung der Klinik dafür bei den Förderern bedanken: Dirk Knappert, General Manager des Leonardo Hotels Hannover, und Dr. Ralf Meyer, Leiter der Volkswagen Akademie Hannover, werden am 10. Oktober 2014 mit dem Verdienstorden der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychiatrie geehrt. MHH-Präsident Professor Dr. Christopher Baum und Klinikdirektor Professor Dr. Stefan Bleich werden die Auszeichnung übergeben. Die kleine Silberplakette wird in diesem Jahr erstmals verliehen.

Wir laden alle Medienvertreter ein zu der Verleihung (Fototermin) am

Freitag, 10. Oktober 2014
um 10 Uhr
im Konferenzraum des Direktoriums der Klinik für Psychiatrie,
Sozialpsychiatrie, Gebäude K6, Ebene H0, Carl-Neuberg-Straße 1,
30625 Hannover.

Dirk Knappert (46) unterstützt die Klinik unter anderem bei ihrem Symposium Anders sein, das jedes Jahr im Herbst im Leonardo Hotel Hannover stattfindet. Der Hotel-Direktor ist beeindruckt von dem Idealismus und der Herzlichkeit, mit denen das Klinik-Team arbeitet. Jeder Mensch kann jederzeit in die Situation kommen, psychisch krank zu werden und dringend Unterstützung und Hilfe von außen zu benötigen, erklärt Knappert. Deshalb war es für uns nie eine Frage, ob, sondern nur wie wir seitens des Hotels die Klinik unterstützen können. Mehr oder weniger zufällig entstand der Kontakt von Dr. Ralf Meyer (53) zu Mitarbeitern der Klinik. In Gesprächen mit ihnen ist ihm bewusst geworden, wie wichtig deren Arbeit mit psychisch kranken Menschen ist. Daraufhin hat er sich entschlossen, sich für die Klinik zu engagieren. Die besten Dinge im Leben verdanken wir dem Zufall, sagt Dr. Meyer, der unter anderem ebenfalls das Symposium Anders sein finanziell unterstützt. Professor Bleich: Die Psychiatrie hat ihren Platz in der Gesellschaft noch nicht richtig festigen können. Umso wichtiger ist es, dass es Menschen gibt, die uns helfen, diesen Bereich mehr in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit der finanziellen Unterstützung können wir Symposien gestalten, die einen anderen Blick auf die Arbeit mit psychisch kranken Menschen zulassen. Und wir können Projekte ins Leben rufen wie beispielsweise die Besuche im Serengeti Park oder im Zoo Hannover, die den Patienten direkt zugute kommen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Andreas Feyerabend, Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychiatrie, Telefon 01761 532 4 00, feyerabend.andreas@mh-hannover.de.
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