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Europäische Ingenieurvereinigung wählt VDI-Direktor zum Vizepräsidenten

15.10.2014 - (idw) VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

Die Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände, kurz FEANI, hat VDI-Direktor Ralph Appel zu ihrem neuen Vizepräsidenten gewählt. Appel soll in seinem neuen Amt speziell das Thema engineerING card, den europäischen Berufsausweis für Ingenieure, sowie Projekte zur Nachwuchsförderung vorantreiben. Zum Präsidenten der FEANI wurde der Portugiese Prof. José Viera gewählt. Ich freue mich außerordentlich über die Wahl und das ausgesprochene Vertrauen, sagt Appel. Die weiter voranschreitende Globalisierung lässt auch den EU-Arbeitsmarkt immer weiter zusammenwachsen und die Nachfrage nach qualifizierten Ingenieuren steigen, die sich mobil auf europäischer Ebene bewegen. Doch es bestehen nach wie vor Hindernisse beim Arbeitsplatzwechsel innerhalb der EU. Ich werde mich in meinem neuen Amt weiterhin dafür einsetzen, diese Hindernisse zu beseitigen. Durch transparente, schnelle und zuverlässige Verfahren der Berufsanerkennung können wir die Mobilität von Arbeitskräften unterstützen und das Zusammenwirken der Mitgliedstaaten bei der Realisierung eines gemeinsamen Binnenmarkts stärken.

Speziell mit dem von ihr geschaffenen Titel Europa Ingenieur (EUR ING) bemüht sich die FEANI um einheitliche europäische Standards bei der Anerkennung von Ingenieur-Qualifikationen. Sitz des Generalsekretariats der FEANI ist seit 1997 Brüssel.

Appel ist zudem ehrenamtlich Vorstandsmitglied des Deutschen Verbands Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT), Vorstandmitglied der Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik (ASIIN e.V.) und Mitglied im Verwaltungsrat des European Network for Engineering Accreditation (ENAEE).

Der VDI Sprecher, Gestalter, Netzwerker
Ingenieure brauchen eine starke Vereinigung, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt, fördert und vertritt. Diese Aufgabe übernimmt der VDI Verein Deutscher Ingenieure. Seit über 150 Jahren steht er Ingenieurinnen und Ingenieuren zuverlässig zur Seite. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Das überzeugt: Mit 152.000 Mitgliedern ist der VDI die größte Ingenieurvereinigung Deutschlands.
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