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Dokumentarfilm aus der HFF München für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert

16.10.2014 - (idw) Hochschule für Fernsehen und Film München

Die HFF-Studierenden Narges Kalhor und Benedikt Schwarzer sind mit ihrem Dokumentarfilm SHOOT ME für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert / Nominierung in der Kategorie Dokumentarfilme bis 30 Minuten / Nominierung mit 15.000 dotiert / Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises findet am 20. November in Hamburg statt / Kulturstaatsministerin Monika Grütters wird die Lola-Trophäen überreichen / Deutscher Kurzfilmpreis ist der höchst dotierte Preis für das Genre Kurzfilm deutschlandweit München, 16. Oktober 2014 Narges Kalhor und Benedikt Schwarzer, beide Studierende der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, sind mit ihrem Film SHOOT ME für den Deutschen Kurzfilmpreis 2014 nominiert. Schon die Nominierung in der Kategorie Dokumentarfilm bis 30 Minuten ist mit 15.000 dotiert. Ob daraus, im Falle eines Gewinns, 30.000 Euro werden, entscheidet sich am Abend des 20. November 2014 dann wird die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Monika Grütters, die begehrten Filmpreise in Gold für die besten deutschen Kurzfilme überreichen. Die Preisgala findet dieses Jahr in Hamburg statt.

In SHOOT ME macht sich die Regisseurin Narges Kalhor auf die Suche nach dem iranischen Rapper Shahin Najafi, der in einer Fatwa mit dem Tod bedroht wurde. Beide entstammen einer jungen, iranischen Generation, die zwischen Tradition und westlichem Leben stehen. Auf ihrer Suche begegnet Narges Kalhor nicht nur Angst, sondern auch ihren eigenen Erinnerungen an ihr Leben im Iran. Gemeinsam mit ihrem Co-Regisseur Benedikt Schwarzer und HFF-Kamerastudent Julian Krubasik findet sie erstaunliche Bilder für Menschen, Erinnerungen und für ein unbestimmtes Gefühl der Suche nach Gemeinsamkeiten.

Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die wichtigste Auszeichnung für das Genre Kurzfilm
Der Deutsche Kurzfilmpreis wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien verliehen. Kooperationspartner ist jeweils eine deutsche Filmhochschule. Er wird in fünf Kategorien verliehen: Spielfilme bis 7 Minuten, Spielfilme 7 bis 30 Minuten, Dokumentarfilme bis 30 Minuten, Animationsfilme bis 30 Minuten und Experimentalfilme bis 30 Minuten. Schon eine Nominierung ist mit 15.000 dotiert.
Damit können jedes Jahr insgesamt 255.000 Euro für Nominierungen und die Filmpreise in Gold sowie zusätzlich 20.000 Euro für den fakultativen Sonderpreis vergeben werden. Die Entscheidung über die Auszeichnungen trifft die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Vorschlag der Jurys Deutscher Kurzfilmpreis. Weitere Informationen:http://www.hff-muenchen.de
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