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Wissenschaftspreis für Professorin der Ostfalia Hochschule

16.10.2014 - (idw) Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Xiaobo Liu-Henke lehrt seit 2008 Regelungstechnik/Mechatronik und Mathematik an der Fakultät Maschinenbau der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfenbüttel. Für ihre wissenschaftlichen Leistungen zeichnete die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljaji, die Professorin am Mittwoch (15.10.) in Hannover mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen 2014 aus. Als Begründung für den 25.000 Euro dotierten Preis nannte die Ministerin die zukunftweisenden Forschungsansätze im Bereich Fahrzeugmechatronik und Elektromobilität, mit denen Liu-Henke einen wesentlichen Beitrag zur Profilbildung der Forschung an der Hochschule geleistet hat. Darüber hinaus fördert sie mit einem durchgängigen Nachwuchskonzept die kooperative Promotion der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit den technischen Universitäten, begleitet Studierende in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn und betreut als Mentorin Start up-Unternehmen von Jungingenieurinnen und -ingenieuren. Als Honorarprofessorin an der Ostfalia-Partnerhochschule Zhejiang University of Science and Technology in China fördert sie den internationalen Wissens- und Studierendenaustausch und unterstützt mit dieser Kooperation die Internationalisierung der Ostfalia.

Der Wissenschaftspreis bedeutet für mich die Anerkennung für meinen Brückenbau in Forschung und Lehre durch Interdisziplinarität, Internationalisierung und Wissenschafts-Praxis-Kooperation, sagt Liu-Henke.

Insgesamt zeichnete Ministerin Gabriele Heinen-Kljaji am Mittwoch 11 Persönlichkeiten von niedersächsischen Hochschulen mit dem diesjährigen Wissenschaftspreis aus (zwei Professoren, eine Nachwuchswissenschaftlerin und acht Studierende). Insgesamt ist der Wissenschaftspreis Niedersachsen 2014 mit 87400 Euro dotiert.

Was alle Preisträger verbindet, ist das Streben, sich weiterzuentwickeln und Neues zu entdecken, sagte Heinen-Kljaji. Wissenschaft lebt davon, dass Grenzen überschritten werden. Alle Wissenschaftler haben neben exzellenten Leistungen in Forschung und Lehre auch wesentliche Beiträge zur Hochschulentwicklung erbracht, betonte die Ministerin.
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