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Ausgezeichnet für Chancengleichheit

28.10.2014 - (idw) Leibniz Universität Hannover

Leibniz Universität Hannover erhält das Total E-Quality Prädikat für vorbildlich an Chancengleichheit orientierte Hochschul- und Personalpolitik

Für ihre Aktivitäten zur Gleichstellung von Frauen und Männern hat die Leibniz Universität Hannover zum vierten Mal das Total E-Quality Prädikat verliehen bekommen. Für ihre Aktivitäten zur Gleichstellung von Frauen und Männern hat die Leibniz Universität Hannover zum vierten Mal das Total E-Quality Prädikat verliehen bekommen. Mit der Auszeichnung des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. werden Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gewürdigt, die sich in besonderer Weise für die Chancengleichheit von Frauen und Männern einsetzen. Helga Gotzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Leibniz Universität, und Jana Pannicke, Referentin für Gender Mainstreaming, haben die Auszeichnung für die Universität entgegen genommen.

Überdurchschnittlich gut bewertet die Jury die Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils an Professuren. Mit 21 Prozent liegt die Leibniz Universität über dem Bundesdurchschnitt. Befürwortet wird auch die Offensive Gender & Diversity 2020 mit innovativen Maßnahmen in den folgenden drei Schwerpunkten: die Einrichtung eines tenure track-Programms für den wissenschaftlichen Nachwuchs, die Erhöhung der Attraktivität von Leitungsgremien für Frauen und die Implementierung eines Diversity Managements.

Für die Universität ist Chancengleichheit für Frauen und Männer seit mehr als zwei Jahrzehnten erklärtes und professionell verfolgtes Ziel. Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft steht als prominenter Wert im Leitbild und Profil der Universität. Die Gleichstellungsarbeit ist strukturell und personell, zentral und dezentral auf der Leitungsebene institutionalisiert und mit mehr als 135 Maßnahmen durchgängig und sichtbar verankert. Die Universität hat sich an den Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) orientiert und am Professorinnen-Programm I und II des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ökonomin Jana Pannicke vom Gleichstellungsbüro unter Telefon +49 511 762 4016 oder per E-Mail unter Pannicke@gsb.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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