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Telemedizin im Betreuungsalltag erhöht Überlebenswahrscheinlichkeit für herzschwache Patienten

03.11.2014 - (idw) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Einladung zur Pressekonferenz (Berlin, Donnerstag, 6. November 2014, 10 Uhr)

Wissenschaftliche Studie: AOK-Herzprogramm zeigt positive Effekte

Berlin, 03. November 2014. Herzinsuffizienz ist eine lebensbedrohliche, für Betroffe-ne extrem belastende Krankheit. Deshalb bietet die AOK Nordost ihren Versicherten gemeinsam mit der Gesellschaft für Patientenhilfe DGP und dem Unfallkrankenhaus Berlin das Versorgungsprogramm AOK-Curaplan Herz Plus an. Eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Greifswald hat die Wirksamkeit des Programmes unabhängig wissenschaftlich untersucht und positive Effekte nachgewiesen. So zeigt die Analyse unter anderem: Die gut strukturierte telemedizinische Betreuung in Verbindung mit der telefonischen Schulung und Beratung der Patienten erhöht nachweislich die Überlebenswahrscheinlichkeit der teilnehmenden Versicherten in den ersten zwei Jahren nach Teilnahmebeginn.

Im Kern geht es bei AOK-Curaplan Herz Plus darum, bei Zeichen einer drohenden Dekompensation sofort intervenieren zu können, so dass Patienten noch in der regulären ambulanten Versorgung wieder stabilisiert und Krankenhausbehandlungen vermieden werden können. Weitere Informationen zum Programm und zur Studie präsentieren wir Ihnen gerne auf einer Pressekonferenz, zu der wir Sie herzlich einladen.

Über eine Teilnahmebestätigung unter presse@nordost.aok.de freuen wir uns.

Was?
Pressekonferenz anlässlich einer aktuellen Studie des Institut für Community Medicine, Universitätsmedizin Greifswald zu den medizinischen und gesundheitsökonomischen Effekten des Versorgungsprogrammes AOK-Curaplan Herz Plus für Herzinsuffizienz-Patienten

Wann?
Donnerstag, 06. November 2014
10:00 - 11:00 Uhr

Wer?
Prof. Dr. med. Wolfgang Hoffmann, Institut für Community Medicine, Universitätsmedizin Greifswald
Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin
Harald Möhlmann, Geschäftsführer Versorgungsmanagement der AOK Nordost
Dr. med. Steffen Mark Sonntag, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Patientenhilfe

Wo?
Im Rahmen des 5. Nationalen Fachkongresses Telemedizin
Ellington Hotel, Eventraum 3
Nürnberger Straße 50-55, 10789 Berlin

Pressekontakte:
AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Gabriele Rähse, Pressesprecherin
Telefon: 0800 265 080-22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de
<Internet: www.aok.de/nordost>

Universitätsmedizin Greifswald
Institut für Community Medicine
Abt. Versorgungsepidemiologie & Community Health
PD Dr. rer. med. habil. Neeltje van den Berg
Telefon: 03834-86 77 71
E-Mail: neeltje.vandenberg@uni-greifswald.de
http://www.community-medicine.de
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