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Deutlich mehr Studienanfänger an niedersächsischen Hochschulen

04.11.2014 - (idw) Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Ministerin Heinen-Kljaji: Zahlen bestätigen hochschulpolitischen Kurs Die Zahl der Studienanfänger an den niedersächsischen Hochschulen ist deutlich angestiegen. Im Wintersemester 2014/15 haben sich nach den Schnellmeldungen der Hochschulen an das Statistische Landesamt Niedersachsen rund 32 200 Studierende neu an den staatlichen niedersächsischen Universitäten und Fachhochschulen eingeschrieben. Das entspricht einem Zuwachs von 4 Prozent gegenüber dem Wintersemester 2013/14 mit rund 31 000 Studienanfängern. Betrachtet man das gesamte Kalenderjahr 2014, liegt Niedersachsen bei den Studienanfängern mit rund 36 000 auf dem Niveau des Rekordjahres 2011 mit dem doppelten Abiturjahrgang.

Die Zahlen bestätigen unseren hochschulpolitischen Kurs. Zugangshürden zum Studium abzubauen und mehr junge Menschen an unsere Hochschulen zu holen, ist erklärtes Ziel der Abschaffung von Studiengebühren, sagt Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljaji.

Die Niedersächsische Landesregierung hat die Studienbeiträge zum Wintersemester 2014/15 abgeschafft, um für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen und möglichst vielen jungen Menschen den Zugang zu einem Hochschulstudium zu ermöglichen - unabhängig vom Bildungshintergrund und den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern.
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