"Darmamöben und ihre Infektionsstrategien"06.02.2004 - (idw) Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen
Öffentliche Ringvorlesung "Parasiten" WS 2003/2004, mittwochs 17 bis 18 Uhr, Hörsaal 542, Uniklinikum Göttingen, Robert-Koch-Str. 40
(ukg) Darmamöben sind häufige "Mitbringsel" nach Reisen in tropische und subtropische Länder. Während die meisten Infektionen unbemerkt bleiben, da sie völlig asymptomatisch verlaufen, kommt es in Einzelfällen zu blutigen Durchfällen (Amöbenruhr) oder Leberabszessbildung. Molekulargenetische Untersuchungen haben gezeigt, dass nur ganz bestimmte Amöbenarten in der Lage sind, Krankheiten beim Menschen auszulösen. In den letzten Jahren konnten einige der molekularen Mechanismen, die an der Krankheitsentstehung beteiligt sind, aufgeklärt werden. Ringvorlesung "Parasiten" "Darmamöben und ihre Infektionsstrategien" Prof. Dr. med. Egbert Tannich Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin - Hamburg Mittwoch, 11. Februar 2004 um 17:15 Uhr Hörsaal 542 - Universitätsklinikum Göttingen Robert-Koch-Str. 40 in 37075 Göttingen Die Öffentliche Ringvorlesung "Parasiten" findet jeweils mittwochs von 17 bis 18 Uhr im Hörsaal 542, Universitätsklinikum Göttingen, Robert-Koch-Str. 40 statt. Weitere Informationen zur Ringvorlesung und zur Ausstellung "Parasiten - Leben und leben lassen" finden Sie unter www.humanmedizin-goettingen.de/parasiten/
| uniprotokolle > Nachrichten > "Darmamöben und ihre Infektionsstrategien" | |
|