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Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

18.11.2014 - (idw) Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Donnerstag, 27. November, ihre neuen Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse IV Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des jährlichen Symposiums der Klasse IV überreichen. Folgende Wissenschaftler sind 2013 in die Klasse IV hinzu gewählt worden:

Michael Frese, Leuphana Universität Lüneburg und der National University of Singapore, Business School, (Sektion Psychologie und Kognitionswissenschaften)

Irmela Hijiya-Kirschnereit, Freie Universität Berlin, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften (Sektion Kulturwissenschaften)

Andreas Hüttemann, Universität zu Köln, Philosophisches Seminar (Sektion Wissenschaftstheorie)

Clemens Kirschbaum, Technische Universität Dresden, Lehrstuhl Biopsychologie, (Sektion Psychologie und Kognitionswissenschaften)

Kai A. Konrad, Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen München, Abteilung Finanzwissenschaft (Sektion Ökonomik und Empirische Sozialwissenschaften)

Michael Lackner, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Sinologie (Sektion Kulturwissenschaften)

Bettina Rockenbach, Universität zu Köln, Staatswissenschaftliches Seminar (Sektion Ökonomik und Empirische Sozialwissenschaften)

Hans-Werner Sinn, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft, ifo Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. (Sektion Ökonomik und Empirische Sozialwissenschaften)

Ludger Wößmann, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Bildungsökonomik, ifo Institut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V., ifo Zentrum für Bildungsökonomik (Sektion Ökonomik und Empirische Sozialwissenschaften)

Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und versammelt mit etwa 1500 Mitgliedern hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus rund 30 Ländern. Sie ist der freien Wissenschaft zum Wohle der Menschen und der Gestaltung der Zukunft verpflichtet. Als Nationale Akademie Deutschlands vertritt die Leopoldina die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. Hierzu erarbeitet sie unabhängige Expertisen von nationaler und internationaler Bedeutung. Die Leopoldina fördert die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion, sie unterstützt wissenschaftlichen Nachwuchs, verleiht Auszeichnungen, führt Forschungsprojekte durch und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte verfolgter Wissenschaftler ein. Weitere Informationen:http://www.leopoldina.org/de/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
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