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Wissenschaft im Kreuzverhör - Die Humboldt-Universität bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2002

14.06.2002 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin


Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 15. Juni 2002 bietet die Humboldt-Universität wieder die Veranstaltung "Wissenschaft im Kreuzverhör" an. Stündlich wird eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler von einem Journalisten ins "Kreuzverhör" genommen. Nicht, um die Interviewten in die Enge zu treiben, sondern um ihnen Interessantes aus ihrem Forschungsumfeld zu entlocken. Es werden vor allem Geistes- und Sozialwissenschaften sein, deren Forschungsgegenstände sich häufig nicht so einfach "anfassen" lassen.
Im vergangenen Jahr war "Wissenschaft im Kreuzverhör" kurzfristig auf die Ereignisse des 11. September 2001 zusammengestellt worden. Eine universitäre Arbeitsgruppe hat sich seitdem damit beschäftigt, welche Rolle die Wissenschaften in politischen Prozessen spielen können und sollten. Dies soll sich in den Interviews zur diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften widerspiegeln.

"Wissenschaft im Kreuzverhör", Universitätsstraße 2/3A, Meyerbeer Coffee, Berlin (Mitte)

17 Uhr Prof. Dr. Herfried Münkler (Politikwissenschaftler)
"Krieg im 21. Jahrhundert"

18 Uhr Prof. Dr. Peter Heine (Asienwissenschaftler)
"Rebellion und Gewalt im islamischen Kontext.
Die Sicht des islamischen Rechts und die politische Praxis"

19 Uhr Prof. Dr. Wolfgang Coy (Informatiker)
"Informatik und Gesellschaft"

20 Uhr Prof. Dr. Ingolf Pernice (Jurist)
"Europäisches Verfassungsrecht und Europäischer Verfassungsprozess nach Laeken"

21 Uhr Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba (Eur. Ethnologe)
"Drama und Event.
Oder zur symbolischen Vereinnahmung von Trauer und Schock"

22 Uhr Prof. Dr. Ingeborg Baldauf / Prof. Dr. Aslam Syed (z.Zt. Gast an der Humboldt-Universität) (Asienwissenschaftler)
"Der Islam und der Westen - warum aus Freunden Feinde wurden "

23 Uhr Prof. Dr. Richard Schröder (Theologe)
"Gedanken zu einer Friedensethik nach dem 11. September"

24 Uhr Prof. Dr. Heinz-Elmar Tenorth (Erziehungswissenschaftler)
"Pädagogik und Gewalt"

Informationen: Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Susann Morgner, Tel. 2093 2946
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