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Die Wissenschaftslandschaft Europas fördern

04.12.2014 - (idw) Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Bamberger Vizepräsidentin Schütz in Kommission für Europäische Forschungspolitik berufen Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Prof. Dr. Astrid Schütz, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität Bamberg, in die Ständige Kommission für Europäische Forschungspolitik berufen. Von 2015 bis 2016 unterstützt Schütz mit neun weiteren Kommissionsmitgliedern die Hochschulrektorenkonferenz bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Die ausgewiesenen Experten der Kommission tagen zwei Mal im Jahr. Ich freue mich, dass ich die Erfahrung, die ich in meinem Amt und durch eigene internationale Forschungskooperationen gesammelt habe, nun auch in diesem Rahmen zur Förderung der europäischen Wissenschaftslandschaft einbringen kann, so Schütz.

Hauptthemen der Kommission sind die Entwicklung des Europäischen Forschungsraums und die Nutzung der EU-Strukturfonds durch Hochschulen. Wissen soll sich EU-weit frei bewegen das ist der Grundgedanke des Europäischen Forschungsraums, einem politischen Konzept der Europäischen Union. Umgesetzt wird dies zum Beispiel durch Förderprojekte wie Horizont 2020, das unter anderem durch Verbundprojekte und Preise EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufbauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen will. Aufgabe der Kommission für Europäische Forschungspolitik ist es, dieses Rahmenprogramm für Forschung und Innovation weiterzuentwickeln. Weitere Informationen:http://www.uni-bamberg.de/vp-forschung/
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