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EINLADUNG zum Pressefrühstück mit Messelforscher Dr. Stephan Schaal

08.12.2014 - (idw) Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Frankfurt, den 08.12.2014. Während der Paarung verstorbene Schildkröten, Urpferdchen, fossiler Kot, farbige Insekten oder Primatenjunges Ida: Die Funde der UNESCO Weltnaturerbestätte Grube Messel sind weltweit einzigartig. Dr. Stephan Schaal, Leiter der Abteilung Paläoanthropologie und Messelforschung am Senckenberg Forschungsinstitut spricht bei Kaffee, Tee und belegten Brötchen über seine Arbeit als Messelforscher, die Geschichte Messels und zeigt aktuelle Grabungsfunde aus der letzten Saison. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Messel-Abteilungsleiter
Dr. Stephan Schaal und seine Arbeit bei einem Pressefrühstück
am 17.12.2014 um 10 Uhr im Senckenberg Forschungsinstitut, in der Sektion Messelforschung näher kennenzulernen.
Treffpunkt: Hauptkasse des Senckenberg Naturmuseums.

Beinah wäre die Grube Messel mit Müll verfüllt worden den Kampf für den Erhalt der einmaligen Fossillagerstätte hat der Leiter der Abteilung Paläoanthropologie und Messelforschung Dr. Stephan Schaal damals mit ausgefochten. Der gebürtige Berliner ist seit rund 30 Jahren am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt und für die Grube Messel verantwortlich und hat als Dank für dessen damalige Unterstützung eine fossile Phython nach Joschka Fischer benannt.

In seiner Zeit als Grabungsleiter hat Schaal schon selbst ein Urpferdchen gefunden. Nun leitet er eine Abteilung mit mehr als 20 Biologen und Paläontologen, hält weltweit Vorträge, nimmt an Konferenzen teil und schreibt Bücher und Artikel über seine Grube Messel.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!
Herzliche Grüße,
Judith Jördens


Über eine Rückmeldung bis zum 15.12.2014, ob Sie an dem Termin teilnehmen können, würden wir uns freuen!

Kontakt
Judith Jördens
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1434
Judith.joerdens@senckenberg.de

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können - dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr fast 200 Jahren. Diese integrative Geobiodiversitätsforschung sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.
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