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Presseeinladung: Industrie 4.0 für die Praxis

08.12.2014 - (idw) Leibniz Universität Hannover

Live-Vorführung des Sonderforschungsbereichs Gentelligente Bauteile Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
liebe Redaktionen,

für den 15. Januar 2015 hat der Sonderforschungsbereich (SFB) Gentelligente Bauteile Unternehmen zum Kick-off des Production Innovations Network eingeladen. Die SFB-Forscher werden dort mit der Fertigung von Bauteilen zeigen, dass Industrie 4.0 bei ihnen bereits funktioniert. Ziel des neuen Netzwerks ist es, Industrie-4.0-Strategien in die betriebliche Praxis einzubinden und weiterzuentwickeln.

Die Resonanz auf die Einladung ist bemerkenswert: Bereits vor Ablauf der Anmeldefrist haben mehr als 40 Unternehmen ihr Kommen angekündigt.

Wir möchten auch Sie einladen, dabei zu sein und sich von unseren konkreten Anwendungen der Industrie 4.0 ein Bild zu machen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, an einer Pressekonferenz während der Veranstaltung teilzunehmen. Sie bekommen dort die Informationen des Tages in komprimierter Form. Außerdem stehen Ihnen Vertreter des neuen Netzwerks für Fragen zur Verfügung, unter anderen Professor Berend Denkena, Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, als Sprecher des Sonderforschungsbereiches.

Anschließend sind Sie bei einer Industrie-4.0-Live-Demonstration in den Versuchsfeldern dabei. Selbstverständlich können Sie auch die gesamte Veranstaltung besuchen.

Wann:
15. Januar 2015, ab 9.00 Uhr: Kick-off Production Innovations Network Gentelligente Produktion; Pressekonferenz: 11.10 Uhr, Mittagessen: 12 Uhr, Live-Demonstration: 13 bis 14.30 Uhr

Wo:
Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, An der Universität 2, 30823 Garbsen; www.pzh-hannover.de/pzh-anfahrt

Bitte melden Sie sich bis zum 8. Januar 2015 bei Gerold Kuiper an, um die Planung zu erleichtern. Die Kontaktdaten finden Sie unten.

Zum Hintergrund: Seit 2005 beschäftigen sich rund 40 Wissenschaftler im DFG-geförderten Sonderforschungsbereich Gentelligente Bauteile mit der Verschmelzung von Bauteil und Information sowie mit der Kommunikation zwischen solchen Bauteilen und Produktionssystemen. Damit schafft der SFB Grundlagen für eine Entwicklung, die seit 2012 unter dem Begriff Industrie 4.0 firmiert.

Darüber hinaus nutzen die Wissenschaftler reale, von den Bauteilen während ihrer Nutzung gespeicherte Daten für Lebensdauerprognosen und für die Gestaltoptimierung der nachfolgenden Bauteilgeneration. Ein Radträger im Auto kann beispielsweise während seines Lebens Belastungen über Gefügeänderungen des Materials speichern, kommunizieren und so reale Daten aus der Nutzungsphase für die Instandhaltung und für seine Gestaltoptimierung liefern.

In der aktuellen, letzten Phase der auf maximal 12 Jahre angelegten SFB-Förderung ist es das Ziel der Mitarbeiter, ihr Wissen und ihr Know-how über ein starkes Industrienetzwerk in die Unternehmen zu tragen und gezielt auf den Bedarf aus der Praxis einzugehen. Das SFB-Team will mit dem Production Innovations Network neue Projekte initiieren und Kooperationen fördern.

Auch wir reden von Industrie 4.0 aber wir zeigen sie Ihnen auch.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kontakt und Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen und für Anmeldungen steht Ihnen Gerold Kuiper, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Sonderforschungsbereichs Gentelligente Bauteile, am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen unter 0511 762 18325 oder per Mail unter kuiper@ifw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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