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FHM-Professor Dr. Christoph Brake als Referent zu Gast auf der DAAD-Tagung in Bonn

10.12.2014 - (idw) Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Auf Einladung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nahm Professor Dr. Christoph Brake am 1. Dezember 2014 an der Hochschultagung in Bonn als Referent teil. Die jährliche Veranstaltung informiert deutsche Hochschulantragsteller über aktuelle EU-Ausschreibungen im Bereich der Hochschulkooperationen und dient einem regen Austausch unter Akademikern, die sich sowohl als Antragsteller als auch als Partner an internationalen Hochschulprojekten beteiligen möchten. Die TeilnehmerInnen haben dabei eine ausgezeichnete Möglichkeit, die breite Palette der EU-Hochschulprogramme im Detail kennenzulernen sowie praktische Tipps aus erster Hand zu bekommen. Auch in diesem Jahr wurden auf der DAAD-Veranstaltung neue Erasmus+ - Ausschreibungen präsentiert sowie erfahrene HochschulreferentInnen eingeladen, die über praktisches Wissen in Sachen Antragstellung und Projektumsetzung verfügen und dieses zur Diskussion stellten. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) zählt hier mit insgesamt drei realisierten und einem laufenden internationalen TEMPUS-Projekt zu den bundesweit aktivsten Hochschulen. Dies geht aus der im März 2014 veröffentlichten DAAD-Statistik hervor, in der das Engagement der deutschen Hochschulen in der 4. Runde des europäischen TEMPUS-Programms evaluiert wird.

FHM-Professor Dr. Christoph Brake ist als wissenschaftlicher Leiter vieler nationaler und internationaler Projekte seit mehreren Jahren bekannt. Auch das laufende TEMPUS-Projekt mit dem Titel Einführung des Qualitätsmanagements in eLearning an zentralasiatischen Hochschulen (QAMEL) wird von Prof. Brake seit dem 1. Dezember 2013 wissenschaftlich betreut. In diesem Projekt arbeiten 16 akademische Partner aus Deutschland, Frankreich, Kasachstan, Kirgisistan, Litauen und Turkmenistan gemeinsam an der Etablierung von nationalen Qualitätsstandards im eLearning. Aufgrund seiner umfassenden Projekterfahrungen war Brake zur DAAD Veranstaltung nach Bonn geladen worden. Was sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Antragstellung und darauffolgende Projektumsetzung? Welche Spezifika sollten bei der Kooperation mit zentralasiatischen Ländern beachtet werden? Wie nutzt man Lessons Learned aus abgeschlossenen Projekten und welchen Mehrwert bieten internationale Kooperationen?

Trotz aller Formalismen der Antragstellung und der Schwierigkeit der Projektorganisation steht doch die Freude an interessanten internationalen Kontakten im Mittelpunkt der Arbeit. Wann sonst kommt man schon auf eine so intensive Weise mit außereuropäischen Hochschulkollegen aus Turkmenistan, Kasachstan oder Kirgisistan in Kontakt? Aus diesen Kontakten haben sich in unseren Projekten mittlerweile gute Freundschaften entwickelt, und das ist die tragfähigste Basis für eine langfristige Kooperation, betont Prof. Dr. Christoph Brake. Weitere Informationen:http://www.fh-mittelstand.de/forschung-entwicklung
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