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TH Nürnberg im größten europäischen Forschungsnetzwerk für Rohstoffe und Ressourcen vertreten

12.12.2014 - (idw) Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Mitwirkung als einzige bayerische Hochschule im EIT KIC Raw Materials Das Institute of Innovation & Technology, die Institution zur Forschungsförderung der Europäischen Union (EU), gab am 10. Dezember 2014 die Gewinner der Förderausschreibung um eine EIT Knowledge and Innovation Community (KIC) bekannt. Das Konsortium mit über 150 Partnern aus 20 EU-Ländern, in dem die TH Nürnberg assoziierter Partner ist, konnte sich mit seinem Antragskonzept Raw MatTERs" im Wettbewerb durchsetzen. Die Technische Hochschule Nürnberg ist somit Teil des größten und hochkarätigsten Forschungsnetzwerks für Rohstoffe und Ressourcen in Europa.

410 Millionen Euro stehen in den kommenden sieben Jahren dem internationalen Konsortium aus Industrie, Forschung, Bildung und Wissenschaft für den Aufbau der Knowledge and Innovation Community (KIC) zur Verfügung. Aufgabe des Forschungsnetzwerkes wird es sein, neue Verfahren und Produkte für die nachhaltige Erkundung, Gewinnung, Verarbeitung, das Recycling und die Substitution von Rohstoffen für Europa zu entwickeln.

Neben führenden deutschen Universitäten wie der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, der RWTH Aachen und der TU Clausthal, sind auch renommierte Unternehmen wie die BASF SE und die Heraeus Holding GmbH vertreten. Die Zentrale des Forschungskonsortiums, bezeichnet als Knowledge and Innovation Community Management Team, wird ihren Sitz in Berlin haben. Die Koordination übernimmt das Helmholtz-lnstitut Freiberg für Ressourcentechnologie am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf.

Das ist eine herausragende Anerkennung für die TH Nürnberg, freut sich Prof. Dr. Michael Braun, Präsident der TH Nürnberg. Wir sind als einzige bayerische Hochschule als Mitglied in diesem hochkarätigen, europaweiten Forschungsverbund vertreten. Dieser stellt eine völlig neue Qualität der Vernetzung zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen in der europäischen Forschungslandschaft dar. Es ist vor allem eine Auszeichnung für die jahrelange Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der TH Nürnberg. Sie gehören im Bereich der Rohstoff-, Recycling- und Ressourcen-Forschung nicht erst seit der Aufnahme in das Konsortium zur Spitzenklasse in Europa! Professorinnen und Professoren aus den Fakultäten Verfahrenstechnik, Werkstofftechnik und Betriebswirtschaft sowie aus dem Kompetenzzentrum Analytik, Nano- und Materialtechnik (KAM) werden im KIC mitwirken.

Mehr Informationen:
http://eit.europa.eu/eit-community/eit-raw-materials
http://eit.europa.eu/newsroom/eit-selects-new-strategic-partnerships-milestone-e... Anhang
Die TH Nürnberg wirkt als einzige bayerische Hochschule im EIT KIC Raw Materials mit.
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