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Drei Filme aus der HFF München im Kurzfilmwettbewerb des 36. Filmfestival Max Ophüls Preis

16.12.2014 - (idw) Hochschule für Fernsehen und Film München

Drei Filme von HFF-Studierenden für den Kurzfilmwettbewerb ausgewählt / 36. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 19.-25. Januar 2015 / Filme haben Chancen auf mit 5.000 dotierte Preise München, 16. Dezember 2014 Im Kurzfilmwettbewerb des 36. Filmfestival Max Ophüls Preis (19.-25. Januar) laufen drei Filme von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film München. Aus rund 430 Einreichungen wurden 23 Werke für den Kurzfilmwettbewerb des Festivals in Saarbrücken ausgewählt. Sie gehen ins Rennen um den mit 5.000 dotierten Kurzfilmpreis, der von der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) gesponsert wird. Daneben wird zum vierten Mal ein Publikumspreis für Kurzfilme verliehen, der mit 5.000 dotiert und von Energie SaarLorLux gesponsert ist.

JENSEITS VON WORTEN von Oscar Lauterbach
In seinem Film erzählt Oscar Lauterbach die Geschichte des gehörlosen Toni, der von seinem Freund Collin zu einem Einbruch in einen Elektroladen überredet wird. Zufällig rettet Toni in derselben Nacht Nora, die blinde Tochter des Ladenbesitzers, vor einem Überfall. Trotz aller Kommunikationsschwierigkeiten verlieben sich die beiden aber als Collin davon erfährt, droht Tonis wahre Identität aufzufliegen.
Das Drehbuch hat Oscar Lauterbach gemeinsam mit seinem Kommilitonen Bernd Blaschke (Drehbuch-Student an der HFF München) entwickelt, die Produktion haben Simon Feichtl und Jette Volland (jun.ique film; beide Produktions-Studierende an der HFF München) übernommen und die Bildgestaltung ist von HFF-Kamera-Student Moritz Rautenberg.

NABILAH von Paul Meschùh
Die junge Afghanin Nabilah wird bei einem Unfall schwer verletzt. Während ihr jüngerer Bruder Hassan Hilfe holt, wird Nabilah von deutschen Soldaten geborgen und mitgenommen. Dass ihr der Kontakt zu ausländischen Männern von ihrer Dorfgemeinschaft streng untersagt ist, wissen sie nicht. Und so ahnt Offizier Kraus auch nicht, was passieren wird, wenn er in Nabilahs Heimatdorf ihren Aufenthaltsort bekannt gibt
Produziert wurde NABILAH von HFF-Absolvent Felix von Poser (Sparkling Pictures GmbH & Co. KG).

SAMSTAGNACHT von Tim Dünschede
Nach der Feier zu seiner Beförderung zum Dekan der juristischen Fakultät wollten Henning und Nicole den Abend gemütlich zu zweit ausklingen lassen. Aber nach einem Spaziergang durch den Park ist plötzlich alles anders

Die Laufzeiten aller Filme gibt es ab Januar unter http://www.max-ophuels-preis.de.

Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum. Weitere Informationen:http://www.hff-muenchen.de
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