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Auszeichnung für schnell und gut studiert

11.02.2004 - (idw) Technische Universität Berlin

Achtung Sperrfrist: Freitag, 13. Februar 2004, 15.00 Uhr


Mit dem Erwin-Stephan-Preis ins Ausland
Auszeichnung für schnelle und gute TU-Absolventinnen und -Absolventen

Das Auslandsticket für TU-Absolventinnen und -Absolventen hat einen Namen: Erwin-Stephan-Preis. Fünf diplomierte Absolventinnen und Absolventen, die ihr Studium überdurchschnittlich gut und schnell abgeschlossen haben, kommen dieses Mal in den Genuss der finanzkräftigen Unterstützung von je 4.000,- Euro. Insgesamt hatten sich 42 Absolventinnen und Absolventen beworben.

Die drei Preisträger und zwei Preisträgerinnen, kommen aus den Studiengängen Architek-tur, Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen. Alle Preisträger und Preisträgerinnen streben nun eine Promotion an; einer hat eine Stelle an der TU Berlin ergattert. Auslandserfahrung haben bereits vier Preisträger gesammelt.

Der Erwin-Stephan-Preis wird seit 1991 zweimal im Jahr an TU-Absolventinnen und -Absolventen vergeben, die durch überdurchschnittliche Leistungen und kurze Studiendauer glänzen. Er ist als Unterstützung für Forschungs- und Studienaufenthalte im Ausland gedacht. Verliehen wird der Erwin-Stephan-Preis von der "Helene und Erwin Stephan-Stiftung". Diese wurde von der TU Berlin gegründet, nachdem ihr 1988 Helene Stephan, einem Wunsch ihres zuvor verstorbenen Mannes Erwin entsprechend, die Hälfte ihres Wertpapierbesitzes vererbt hatte. Erwin Stephan war 1955 die Ehrendoktorwürde der TU Berlin verliehen worden.

Wir möchten Sie hiermit herzlich zu der Verleihung des Erwin-Stephan-Preises einladen.

Zeit: am Freitag, dem 13. Februar 2004, 15.00 Uhr
Ort: Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 3004, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin

Zu den Preisträgern und Preisträgerinnen:

Philipp Bohr wurde 1979 in Saarbrücken geboren und schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in neun Semestern im September 2003 mit der Note sehr gut ab. Auslandserfahrungen sammelte er in Weymouth, England. Der ehemalige Leistungsruderer und Klavierspieler studiert zur Zeit noch Maschinenbau. Nach dem Abschluss des Studiums in ca. einem Jahr plant er eine Dissertation im Bereich Wirtschaft und Management. Das Preisgeld möchte er für einen Auslandsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology in den USA verwenden.

Florian Dressler, der 1977 in Berlin geboren wurde, benötigte neun Semester, um sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens im April 2003 mit Auszeichnung abzuschließen. Auslandserfahrungen sammelte er bereits während seines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums an der Sophia-University in Tokio und während mehrerer Praktika in Thailand, Tschechien und Frankreich. Der DAAD-Stipendiat und begeisterte Segler betreibt seit 1999 eine Agentur im Bereich Medienplanung und Internet-Design und promoviert zur Zeit an der TU Berlin. Er plant sein Preisgeld für einen Auslandsaufenthalt im Rahmen seiner Promotion zu verwenden

Zwölf Semester brauchte die 1977 in Halle/Saale geborene Liliana Gomez, um ihr Diplom im Studiengang Architektur im August 2003 mit der Note sehr gut zu beenden. Die DAAD-Stipendiatin sammelte bereits Auslandserfahrung in Kuba, Norwegen, Italien, Chile und Patagonien. Sie möchte ihr Preisgeld für erste Studien zur Vorbereitung ihres Promotionsvorhabens im Bereich der Urbanitätsforschung verwenden.

Acht Semester benötigte die 1975 in Potsdam geborene Andrea Knobloch, um ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre im Dezember 2003 mit der Note sehr gut abzuschließen. Sie möchte das Preisgeld nach dem Abschluss ihres Zweitstudiums Psychologie im September 2004 zur Finanzierung eines USA-Aufenthalts verwenden um ihre Kenntnisse im Bereich des Human Ressource Managements zu vertiefen.

Neun Semester benötigte der 1978 in Berlin geborene Martin Regener, um sein Studium des Maschinenbaus im Juni 2003 mit Auszeichnung abzuschließen. Auslandserfahrung erwarb er an der Clear Lake Highschool in Houston, Texas. Seit Juli 2003 arbeitet er an seinem Promotionsvorhaben bei der Siemens AG zur Auswuchttechnik großer Rotoren. Er möchte sein Preisgeld verwenden, um seine Kenntnisse durch den Besuch ausländischer Institute zu vertiefen.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Patrick Thurian, Controller für Lehre und Studium, Tel.: 030/314-25485, E-Mail: patrick.thurian@tu-berlin.de


Diese Medieninformation ist auch im WWW unter: http://www.tu-berlin.de/presse/pi36.htm
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