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Wie wir morgen leben die Stadt der Zukunft ist Titelthema der neuen Helmholtz Perspektiven

19.01.2015 - (idw) Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Heute erscheint die neue Ausgabe der Helmholtz Perspektiven. Das Wissenschaftsmagazin der Helmholtz-Gemeinschaft gibt in Nachrichten, Interviews, Kommentaren und Reportagen Einblicke in die Welt der Forschung und stellt die Menschen vor, die sie machen. In der Titelgeschichte gehen wir der Frage nach, wie wir uns in den Großstädten künftig fortbewegen, wie wir einkaufen und wie das Leben sicherer werden kann. Auf der ganzen Welt wachsen die Großstädte ungebremst, da immer mehr Menschen in der Hoffnung auf ein besseres Leben vom Land in die Stadt ziehen. Die Folgen sind zum Beispiel überlastete Verkehrswege, überfüllte Krankenhäuser, zu wenige Plätze in Bildungseinrichtungen. Dazu sind der Verwaltungsaufwand und die Sicherheitsanforderungen in der Stadt kaum noch zu bewältigen. Das Konzept der Smart City soll diese Herausforderungen lösen: Forscher und Unternehmen setzen auf die Digitalisierung des Lebens und auf intelligentes Datenmanagement. Welche Ansätze es gibt und welche Probleme ungelöst bleiben, beschreibt die Titelgeschichte am Beispiel China.

Weitere Themen in dieser Ausgabe sind:

Der neue Sprung ins All: Nach vielen ruhigen Jahren kommt wieder Aufbruchstimmung in die bemannte Raumfahrt. Geplant sind Missionen zum Mond, zu Asteroiden oder zum Mars. Doch auch kritische Stimmen werden laut. Welchen Nutzen hat ein Mensch im All wirklich?

Die Plastik-Pest: In den Ozeanen schwimmen viele Millionen Tonnen Kunststoffmüll teilweise bilden die Abfälle schon riesige Müllstrudel. Forscher untersuchen die Auswirkungen auf das Leben in den Weltmeeren. Sie warnen vor den Gefahren von Mikroplastik, das als winzige Partikel in die Nahrungskette und bis auf unsere Teller gelangen kann.

Lieber anonym? Wenn Forscher Gelder für ihre Projekte beantragen, entscheiden andere Forscher darüber, ob dieses Projekt einer Förderung würdig ist oder nicht. Kritiker sagen, dass es bei Begutachtungen in der Wissenschaft mehr um die Personen als um die Inhalte gehe. Ist Anonymität die Lösung? Zwei Blickwinkel von Christoph Meyer vom Kings College London und von Hans Pfeiffenberger vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.

Das Magazin erscheint alle zwei Monate und kann als Druckausgabe kostenlos im Abo bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Helmholtz-Gemeinschaft unter www.helmholtz.de/perspektiven.

Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit 37.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,99 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).

Ansprechpartner für die Medien:

Jan-Martin Wiarda
Leiter Kommunikation und Medien
Tel.: 030 206 329-54
jan-martin.wiarda@helmholtz.de

Dr. Andreas Fischer
Pressereferent
Tel.: 030 206 329-38
andreas.fischer@helmholtz.de

Kommunikation und Medien
Büro Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
10178 Berlin Weitere Informationen:http://www.helmholtz.dehttp://www.helmholtz.de/socialmedia
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