Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 17. Oktober 2017 

Hochschule OWL ist eine der 10 forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands

20.01.2015 - (idw) Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Mit einem Drittmittelvolumen von knapp 62.000 Euro je Professur lag die Hochschule OWL 2012 auf Platz 7 aller Fachhochschulen Deutschlands, wie das Statistische Bundesamt nun bekannt gegeben hat. Die Einwerbung von privaten oder öffentlichen Drittmitteln ist ein deutliches Indiz für die Forschungsstärke einer wissenschaftlichen Einrichtung. Die Statistik zeigt: Mit ihren etablierten Forschungsschwerpunkten in den zwei Instituten und der breit gefächerten und interdisziplinären Forschung in den Fachbereichen ist die Hochschule wichtiger Innovationsträger für die regionale und überregionale Hochschullandschaft. Im Jahre 2012 lag die Hochschule OWL mit der Anzahl der eingeworbenen Drittmittel NRW-weit sogar auf Platz 2. Im Jahr 2011 betrug das Drittmittelvolumen von 53.000 Euro je Professur ein Wert, mit dem die Hochschule Platz 9 belegte. Diese Steigerung belegt die große Forschungsstärke der Hochschule OWL. Wir haben unsere Bedeutung als wichtiger Bestandteil der regionalen und überregionalen Innovationslandschaft in den letzten Jahren sichtbar festigen können, so Hochschulpräsident Dr. Oliver Herrmann.

Die prägenden Forschungsschwerpunkte am Standort Lemgo sind Industrielle Informationstechnologien und Lebensmitteltechnologie. Beide sind in der Forschungslandkarte für Fachhochschulen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) aufgeführt. Darauf sind wir stolz, denn für die Aufnahme in die Forschungslandkarte setzt die HRK bestimmte Standards voraus, so Herrmann. Dabei handelt es sich unter anderem um die Anzahl der kooperierenden Professuren, der jährlichen wissenschaftlichen Publikationen und Patentanmeldungen sowie der eingeworbenen Drittmittel. Aktuell sind in NRW elf Fachhochschulen in der Karte mit ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten verzeichnet. Das zeigt: unser Forschungsprofil ist gut etabliert. In Zukunft werden wir unsere Sichtbarkeit in der Hochschullandschaft noch weiter steigern sagt Herrmann. Allein im Dezember 2014 konnte die Hochschule neu eingeworbene Drittmittel in Höhe von über 2 Millionen Euro vermelden. Das Labor für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe erhielt 850.000 Euro Förderung für einen Maschinenpark zur Fertigung von Elektronikprototypen, das Forschungsinstitut inIT warb mehr als 700.000 Euro für das Projekt Montagetechnik in der Fabrik der Zukunft ein, und im Projekt bioCONNECT wird mit einer Förderung von 300.000 Euro der Prozess zur Speicherung von Überschussstrom optimiert. Eine weitere Zuwendung aus der Wirtschaft war die Einweihung eines neuen Materialprüfsystems für rund 300.000 Euro, das die Werkstoffforschung und lehre an der Hochschule wesentlich erleichtert und optimiert.

HRK-Forschungslandkarte
Die HRK-Forschungslandkarte gibt in deutscher und englischer Sprache Auskunft über die Schwerpunkte von Universitäten und Fachhochschulen. In der Deutschlandkarte kann man die einzelnen Hochschulen oder die Sitzländer anklicken, nach Wissenschaftsgebieten und deren Kombination suchen oder spezifische Begriffe abfragen. Die Karte soll als Werbung für den Wissenschaftsstandort Deutschland dienen. Weitere Informationen:http://www.hs-owl.de
uniprotokolle > Nachrichten > Hochschule OWL ist eine der 10 forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/291295/">Hochschule OWL ist eine der 10 forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands </a>