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Fachkonferenz über Existenzgründung an der Hochschule Esslingen

27.01.2015 - (idw) Hochschule Esslingen

Die Hochschule Esslingen lädt am Montag, 9. März 2015, zu der Fachkonferenz Esslinger Forum ein. Vier hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft sprechen über das Thema Entrepreneurship Education als Motor für Innovationen? Los geht es um 9 Uhr an der Hochschule Esslingen, Kanalstraße 33, Gebäude 8, Aula. Die Veranstaltung wird vom Referat für Existenzgründung an der Hochschule Esslingen organisiert. Die Schirmherrschaft hat die Karl Schlecht Stiftung.

Interesse? Das komplette Programm sowie alle Anmeldeformalitäten finden Sie unter: www.esslinger-forum.de. Anmeldeschluss ist am 2. März 2015. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zu den Inhalten:
Die Impulsvorträge der vier Referenten zielen auf die Methodik und die Wirksamkeit von Entrepreneurship Education ab. Die Themen 1 und 2 fokussieren dabei auf den Schulbereich, die Themen 3 und 4 befassen sich mit dem Hochschulbereich.

Die Methodik und die Wirksamkeit des NFTE Curriculums (Network for Teaching Entrepreneurship), das Eigeninitiative und unternehmerisches Denken bei Jugendlichen fördern soll, sind Gegenstand der ersten beiden Impulsvorträge. Dabei werden auch erste Forschungsergebnisse zu dessen Wirksamkeit vorgestellt. Die beiden weiteren Impulsvorträge haben die Ergebnisse der Zusammenarbeit von ITB und der Uni St.Gallen auf dem Gebiet der Entwicklung und dem Einsatz von psychologischen Tests zur Messung von Unternehmereigenschaften bei Studierenden zum Thema. Dabei wird auch auf deren Veränderung im Zeitablauf durch unterschiedlich ausgestaltete Entrepreneurship-Kurse eingegangen.

Diese Erkenntnisse werden in der abschließenden Podiumsdiskussion mit den Erfahrungen der Teilnehmer/-innen geteilt. Mittelfristig sollen sie dazu dienen, die Wirksamkeit des neuen Unternehmer-Ausbildungs-Programm (UAP) der Hochschule Esslingen mit Hilfe einer entsprechenden Begleitforschung zu steigern.

Programm:
09:00 Uhr Grußwort, Herr Peter Hofelich MdL, Beauftragter der Landesregierung für Mittelstand und Handwerk im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg (angefragt)
09:15 Uhr Thema 1: Entrepreneurship Education: Wirksamkeit des NFTE Curriculums bei Jugendlichen und Heranbildung von Innovationsagenten" (Prof. Wolf-Dieter Hasenclever, FHM / Campus Schwerin)
09:45 Uhr Thema 2: Methodik der Entrepreneurship Education für Lehrkräfte als Multiplikatoren (Prof. Dr. Holger Zumholz, HWR Berlin)
10:15 Uhr Thema 3: Ansätze zur Erfassung unternehmerischer Kompetenzen (Dr. Alexander Zimmerhofer, ITB Consulting GmbH, Bonn)
10:45 Uhr Kaffeepause (15 Min.)
11:00 Uhr Thema 4: Nachhaltige (?) Wirksamkeit von Entrepreneurship-Programmen auf die 'entrepreneurial intention' von Studierenden (Prof. Dr. Christoph Müller, Universität St.Gallen)
11:30 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referenten
12:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Kurzporträt Gründerstall und Karl Schlecht Stiftung

Referat für Existenzgründung an der Hochschule Esslingen Ecosystem Gründerstall
Gründung ist ein profilgebendes Thema der Hochschule Esslingen. Ecosystem Gründerstall ist das neue Projekt einer ganzheitlichen Strategie zur nachhaltigen Stärkung der Gründerkultur. Es umfasst dabei die Bereiche der Unternehmerausbildung, Gründerberatung, Unternehmensnachfolge, Gründerscouting sowie Mentoring- und Matchingprogramme. Die Summe dieser Initiativen soll dazu beitragen, die Gründerkultur an der Hochschule Esslingen zu stärken und Angebote für Studierende, Alumni und Mitarbeiter der Hochschule bereitzustellen.

Ecosystem Gründerstall ist gemeinsam mit den Themenbereichen Gesellschaft im Wandel und Nachhaltige Energietechnik und Mobilität eines der Querschnittsthemen der Hochschule Esslingen. Studierende aller Fakultäten sollen im Laufe ihres Studiums mit diesem Thema vertraut gemacht werden und grundlegende Kenntnisse erwerben. Diese und weitere Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Gründerkultur an der Hochschule Esslingen zu stärken und Angebote für Studierende, Alumni und Mitarbeiter der Hochschule bereitzustellen (www.gruenderstall.de).

Karl Schlecht Stiftung
Stiftungszweck der Karl Schlecht Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Ethik, Bildung und Erziehung, Umwelt und Energie sowie Kunst und Kultur. In diesen Bereichen fördert die Karl Schlecht Stiftung namhafte Projekte und Institutionen, die sich dem gesellschaftlichen Wandel verschrieben haben. Sie ist einer ethischen Grundhaltung verpflichtet und fördert deren Vermittlung in Wissenschaft, Bildung und Erziehung.

Die Karl Schlecht Stiftung wurde als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts im Oktober 1998 von Diplom-Ingenieur Karl Schlecht gegründet. Sie hat ihren Sitz in Aichtal bei Stuttgart und eine Zweigstelle in Berlin. Die Karl Schlecht Stiftung hielt 99 Prozent der Anteile der Putzmeister Holding GmbH, bis diese im Januar 2012 an das chinesische Unternehmen Sany Heavy Industry Co. Ltd. verkauft wurden. Der Erlös floss in das Stiftungsvermögen der Karl Schlecht Stiftung ein (www.ksfn.de). Weitere Informationen:http://www.esslinger-forum.dehttp://www.hs-esslingen.de
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