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Philosophen, Soziologen und Psychologen diskutieren Perspektiven philosophischer Handlungstheorie

14.02.2004 - (idw) Kulturwissenschaftliches Institut

Handlungen und Kontexte - Eine wissenschaftliche Tagung im Kulturwissenschaftlichen Institut, Essen
Philosophen, Soziologen und Psychologen aus dem In- und Ausland tagen vom 19.2 bis zum 21.2.2004 mit dem Ziel, neue Perspektiven philosophischer Handlungstheorie aufzuzeigen.

Mit dem Ziel neue Perspektiven philosophischer Handlungstheorie aufzuzeigen treffen sich zahlreiche nationale und internationale Wissenschaftler kommende Woche zu einer Fachtagung in Essen.
Gemeinsame Grundfrage ist: Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit Handlungen das sind, was sie sind? Die Beiträge zu dieser Tagung sind offen und innovativ interdisziplinär, zentrieren sich aber um eine philosophisch-analytische Fragestellung, denn ihr Thema ist die Rekonstruktion und Kritik, das Infragestellen üblicher begrifflicher Unterscheidungen, mit denen wir im Alltag und in bestimmten Theorie-Perspektiven menschliche Handlungen identifizieren und erklären. Vor allem geht es um die Überwindung der vorherrschenden isolierenden, gleichsam atomistischen Sichtweise von Handlungen.

Die einzelnen Bereiche der international besetzten Tagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Matthias Kettner (Witten-Herdecke), Prof. Dr. Anton Leist (Zürich) und PD Dr. Ralf Stöcker (Bielefeld) sind:

- Handlungen und das Praktische
- Handlungen und sozialer Kontext
- Handlungen und Elemente der Rationalität
- Handlungen und Freiheit
- Handlungen und Lebenszeit

Die ReferentInnen:
Christoph Lumer, Gunnar Skirbekk, Ralf Stoecker, Louise Röska-Hardy, Matthias Kettner, Rainer Greshoff, Niels Gottschalk, Nadja Mazouz, Helmut Pape, Gert Keil, Neil Roughley, Michael Schmitz, Gottfried Seebass, Anton Leist, Luis Eduardo Hoyos, Marco Iorio, Wolfgang Carl, Peter Baumann, Thomas Schmidt

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 0201/7204-160
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