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Inklusion als Gegenstand der politischen Bildung?

16.02.2015 - (idw) Justus-Liebig-Universität Gießen

Arbeitstagung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Gesellschaft für Politikdidaktik
und politische Jugend- und Erwachsenenbildung am 19. und 20. Februar 2015 an der Universität Gießen Inklusion als Gegenstand der politischen Bildung? Aktuelle politisch und gesellschaftlich kontrovers diskutierte Themen, aber auch eine Standortbestimmung innerhalb der eigenen Disziplin, der Politikdidaktik, stehen im Mittelpunkt der Arbeitstagung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) am 19. und 20. Februar 2015 an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Gastgeber sind Prof. Dr. Wolfgang Sander und Uwe Gerhard vom Institut für Didaktik der Sozialwissenschaften der JLU. Gemeinsam mit dem Nachwuchssprecher der GPJE, Marc Partetzke (Bremen), werden sie Gäste aus ganz Deutschland in Gießen begrüßen.

Eröffnet wird die Tagung am Donnerstag, den 19. Februar 2015, um 15.00 Uhr.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Neben der Vorstellung und Diskussion von Promotionsprojekten werden sich die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -forscher auch mit forschungsmethodischen Fragen beschäftigen. So sind unter anderem Workshops zur Objektiven Hermeneutik als Methode der politikdidaktischen Forschung (Christophe Straub, Universität Mainz) und zur Interpretation und Darstellung von Interviewtranskriptionen (Marc Partetzke, Universität Bremen; Marie Winkler, Universität Marburg) geplant. Zur Frage Inklusion als Gegenstand der politischen Bildung? wird Susanne Offen (Leuphana Universität Lüneburg) einen Vortrag halten.

Die Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die der Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Fragen der schulischen und außerschulischen politisch-gesellschaftlichen Bildung in Forschung und Lehre dient. Damit die wissenschaftliche Auseinandersetzung und Debatte politikdidaktischer Themen möglich ist, findet jährlich eine Haupttagung der GPJE im deutschsprachigen Raum statt. Zugleich trifft sich aber auch der wissenschaftliche Nachwuchs seit einigen Jahren regelmäßig zu Arbeits- oder Thementagungen, um den wissenschaftlichen Austausch voranzubringen. Die Doktorandeninnen und Doktoranden erhalten zugleich ein Forum für ihre Dissertations- und Forschungsvorhaben.

Termin

Arbeitstagung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Gesellschaft für Politikdidaktik
und politische Jugend- und Erwachsenenbildung am 19. und 20. Februar 2015
Beginn: 19. Februar 2015 um 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Philosophikum II, Haus E, Karl-Glöckner-Straße 21, Raum E 214b

Kontakt
Uwe Gerhard
Didaktik der Sozialwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen
Karl-Glöckner-Straße 21E
35394 Gießen
Telefon: 0641 99-23402
Fax: 0641 99-23409
E-Mail: Uwe.Gerhard@sowi.uni-giessen.de

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Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität, die rund 28.000 Studierende anzieht. Neben einem breiten Lehrangebot von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissenschaften bietet sie ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veteri-närmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlich-keiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System ECCPS; International Graduate Centre for the Study of Culture GCSC). Weitere Informationen:http://www.gpje.de/html/veranstaltungen.html

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