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Pressekonferenz Brustkrebs-Studie

18.02.2004 - (idw) Deutsche Krebshilfe e. V.

"Strukturelle Defizite in der Versorgung von Krebspatienten am Beispiel brustkrebskranker Frauen - Deutsche Krebshilfe schafft Abhilfe"

Sehr geehrte Damen und Herren,

"Nirgendwo ist Platz für meine Angst." Dieses Zitat drückt aus, was viele Brustkrebspatientinnen während des gesamten Behandlungsprozesses empfinden. Die von der Deutschen Krebshilfe initiierte Studie "Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb" hat die strukturellen Schwachstellen im Behandlungsverlauf aufgedeckt und Vorschläge entwickelt, wie die Situation der betroffenen Frauen verbessert werden kann. Die Deutsche Krebshilfe hat diese Vorschläge aufgenommen und bereits begonnen die Defizite zu beheben.

Die Ergebnisse der Studie und unsere ersten Erfolge möchten wir Ihnen gerne im Rahmen des 26. Deutschen Krebskongresses auf einer Pressekonferenz vorstellen am

Samstag, den 28. Februar 2004, 9.30 Uhr
Presseraum 42,
ICC Berlin, Kleiner Stern/Masurenallee, 14055 Berlin

Ihre Gesprächspartner sind Wilfried Jacobs, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. Diethelm Wallwiener, Universitäts-Frauenklinik Tübingen, und Hilde Schulte, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Berichterstattung. Zusagen: Tel. 0228-72990-272, E-Mail: bz@krebshilfe.de. Danke.

Mit freundlichen Grüßen

i.V. Dr. med. Eva M. Kalbheim
Pressesprecherin
Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit
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