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Kaum Reibung zwischen Werkzeug und Werkstück

27.02.2004 - (idw) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg


Hochviskoses Verhalten des Mediums, das im Umformprozess eingesetzt wird. Leichtbau bedeutet einen gezielten Materialeinsatz: nur so viel soll aufgewendet werden, dass die Höchstbelastung aufgewogen wird, und das nur dort, wo es für die Konstruktion unerlässlich ist. Interessante Möglichkeiten dazu bietet das Innenhochdruck-Umformen, ein Verfahren, das noch sehr entwicklungsfähig ist. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat an der Universität Erlangen-Nürnberg ein Projekt am Lehrstuhl für Fertigungstechnologie von Prof. Dr.-Ing. Manfred Geiger bewilligt, das die bisherigen Grenzen dieses Produktionsverfahrens erweitern soll. Dipl.-Ing. Paolo Dal Bó setzt dazu beim Umformen von Rohren die Strömung einer hochviskosen Flüssigkeit ein.
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