Neue Werkzeuge der funktionellen Genomics19.03.2004 - (idw) Universität zu Köln
Neue Werkzeuge der funktionellen Genomics Europäisches Konsortium startet Projekt in Köln Nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms wurde vor kurzem auch die komplette Genomsequenz der Maus bekannt. In der nun anbrechenden "postgenomic aera" kommt es vor allem darauf an, die Funktion der einzelnen Gene im Genom festzustellen. Das Europäische Konsortium FunGenES hat sich die Aufgabe gestellt, embryonale Stammzellen der Maus als ideales Modell zum Studium der funktionellen Genomic zu etablieren. Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, England, Italien, Portugal und Griechenland arbeiten in diesem integrierten Projekt, das im 6. Europäischen Rahmenprogramm gefördert wird, eng zusammen. Die Koordination liegt am Institut für Neurophysiologie der Universität zu Köln unter der Leitung von Professor Dr. Jürgen Hescheler. Am kommenden Freitag, den 19. März 2004, 9.00 Uhr findet im Hörsaal der vorklinischen Institute, Robert-Koch-Straße 39, 50931 Köln-Lindenthal die Eröffnungsfeier und die erste Tagung des Konsortiums statt, auf dem das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Verantwortlich: Dr. Wolfgang Mathias Für Rückfragen steht Ihnen Professor Dr. Jürgen Hescheler unter der Telefonnummer 0221/478-6960, der Fax-Nummer 0221/478-6965 und unter der Email-Adresse J.Hescheler@uni-koeln.de zur Verfügung. Unsere Presseinformationen finden Sie auch im World Wide Web unter http://www.uni-koeln.de/pi/.
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