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Chronische Darmerkrankungen: Informationen zur Ernährung

02.06.2004 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Selbsthilfeverband für Morbus Crohn und Colitis ulcerosa tagt in der MHH

Immer wieder auftretende Durchfälle, begleitet von krampfartigen Schmerzen im Unterbauch deuten auf eine schwerwiegende Darmerkrankung hin. Die Zahl derer, die an diesen Symptomen leiden, hat innerhalb der vergangenen Jahre deutlich zugenommen. Betroffen sind Patienten schon ab dem 20. Lebensjahr. Um eine genaue Diagnose zu treffen und die unterschiedlichen Krankheiten voneinander abgrenzen zu können, sind Mediziner auf bildgebende Untersuchungen angewiesen.

Der Selbsthilfeverband für chronische Darmerkrankungen, die Deutsche Morbus Crohn - Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e.V., tagt in diesem Jahr an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Sie ist eine der ältesten, größten und einflussreichsten Selbsthilfegruppen in Deutschland. Professor Dr. Michael P. Manns, Direktor der MHH-Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, ist wissenschaftlicher Schirmherr der Jahrestagung und lädt gemeinsam mit der DCCV Ärztinnen und Ärzte sowie Interessierte und Betroffene zu dieser herzlich ein, zu dieser Informationsveranstaltung zu kommen.
Sie findet statt

· am Samstag, 5. Juni 2004,
· von 9.30 bis 15.30 Uhr
· im Klinischen Lehrgebäude J 1 (Hörsäle F, M und N) der Medizinischen Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Straße 1 in Hannover.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das ausführliche Programm kann in der DCCV-Geschäftsstelle unter Telefon: (0214) 876080,
E-Mail: info@dccv.de, angefordert werden.

Ein besonderer Schwerpunkt der Tagung: die richtige Ernährung bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. In der MHH arbeitet seit vielen Jahren ein etabliertes und erfahrenes Ernährungsteam, das schon mehrfach mit DCCV-Forschungspreisen ausgezeichnet wurde. Außerdem referieren Mediziner über die neuesten Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie dieser chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Begleiterkrankungen und neue Erkenntnisse über genetische Faktoren, die bei der Behandlung von CED wichtig sind, sowie eine naturheilkundliche Ordnungstherapie bei CED werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Experten für persönliche Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt gerne Professor Dr. Michael P. Manns, Direktor der MHH-Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, Telefon: (0511) 532-3306,
E-Mail: Manns.Michael@mh-hannover.de
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