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Forschungsorientierter Masterstudiengang "Mechatronics" der FH Köln startet zum WS 04/05

07.06.2004 - (idw) Fachhochschule Köln

Als erster akkreditierter forschungsorientierter Masterstudiengang einer Fachhochschule geht der Masterstudiengang "Mechatronics" der Fachhochschule Köln zum Wintersemester 2004/2005 an den Start. Der viersemestrige Masterstudiengang, der gemeinsam von drei Fakultäten der Hochschule - den Fakultäten für Fahrzeugsysteme und Produktion (F 08), für Informations-, Medien- und Elektrotechnik (F07) sowie für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme (F09) - angeboten wird, schließt ab mit dem "Master of Science in Mechatronics". Künftige Studierende dieses Masterstudiengangs erwartet eine hochqualifizierte interdisziplinäre Ausbildung. Zeitgleich mit der Genehmigung erhielt die Hochschule ein großes Lob: "Unsere Wirtschaft ist angewiesen auf exzellente Forschung, die anwendungsorientiertes und praxisnahes Know-how liefert. Insbesondere setzt die Fachhochschule Köln mit dem neuen fächerübergreifenden Master-Studiengang "Mechatronics" als Kombination aus Mechanik, Informatik und Elektronik die richtigen Akzente", betonte NRW-Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft bei ihrem Besuch in der Hochschule. Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2004/2005 ist der 15. Juli 2004.

Sehr großer Wert wird in dem Masterstudiengang "Mechatronics" auf Praxisnähe sowie Projekt- und Teamarbeit gelegt. Die Praxisnähe garantieren neben den industrieefahrenen Lehrenden, die Beteiligung an aktuellen Forschungsprojekten sowie ein integriertes sechswöchiges Industriepraktikum. Das Studium schließt ab mit einer Masterarbeit, für die drei bis vier Monate Bearbeitungszeit vorgesehen sind. Bei der Wahl einer entsprechenden Fächerkombination ist die Vergabe des Abschlusses "Master of Science Automotive Mechatronics" möglich. Den Absolventinnen und Absolventen werden ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt prognostiziert. Das gilt für viele Branchen angefangen von der Automobilindustrie und ihren Zulieferern, über die Werkzeugmaschinenindustrie und Metallverarbeitung bis hin zur Flugzeugindustrie. Dies belegen u. a. aktuelle Studien des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).

Insgesamt stehen jährlich 15 Studienplätze zur Verfügung. Zulassungsvoraussetzung sind ein qualifizierter Hochschulabschluss mit einer Abschlussnote von mindestens 2,0 in einem Bachelor- oder Diplomstudiengang der Fachrichtungen Machinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder ähnlicher Fachgebiete. Bewerberinnen und Bewerber mit einem schlechteren Notendurchschnitt können zu einem Auswahlverfahren eingeladen werden. Eine einschlägige hauptberufliche Praxis von mindestens zwei Jahren kann hierbei berücksichtigt werden.

Weitere Informationen
Prof. Dr. Hartmut Ulrich, Tel.: 0221 / 8275-2355
E-Mail: hartmut.ulrich@fh-koeln.de
Prof. Dr. Heinrich Ratjen, Tel.: 0221 / 8275-2384
E-Mail: heinrich.ratjen@fh-koeln.de
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